Epiphone Electar

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Epiphone Electar

Beitragvon Stratspieler » Freitag 25. November 2016, 12:28

Das ist oder wäre offenbar bei mir mal wieder vorübergegangen wie vieles, wenn ich nicht zufällig mal (!) hier reingeschaut hätte.

Ich muss dazu sagen, dass ich diesen Amp schon Anfang 2014 testen wollte, als er seinerzeit beim Hans Thomann verfügbar war. Das Einverständnis des Hauses hatte ich bereits. Thomann hatte aber dann diesen Amp richtigerweise wegen diversen heftigen Unzulänglichkeiten vom Markt genommen. Andere offizielle Anbieter gab es m.W.n. nicht. Es geisterten also in D so vielleicht zwei, drei Wanderhuren durch die User, die ihn testeten und retournierten... Klingen soll er eigentlich ganz gut.

Offenbar scheint dies nun ein neuer Run zu sein (?), bei dem jetzt auch bereits die Produktfotos aufgemöbelt sind und nicht mehr schiefe Rückwände u.dgl. zeigen. :)

Habe mir nun so eine Kiste geordert und will ihn auf Herz und Nieren testen. Vor allem interessiert mich auch, ob der Electar sich angesichts seines verbauten Eisens in ihm als Plattform für einen 5E3 eignet.
Zuletzt geändert von Stratspieler am Freitag 25. November 2016, 15:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Epiphone Electar

Beitragvon Magman » Freitag 25. November 2016, 12:37

Sehr hübscher Amp, zumindest ich stehe auf sowas :thumbsup03: Ich freue mich über deinen Testbericht beizeiten ;)
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Re: Epiphone Electar

Beitragvon Keef » Freitag 25. November 2016, 12:46

Der is ja ma optisch SEHR schnieke. Bin gespannt.
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Re: Epiphone Electar

Beitragvon bluesation » Freitag 25. November 2016, 17:50

Martin, das wäre doch ein Amp der prima in euer Bühnenbild passt, für auf den Tisch so zw. Zigarre und Whiskey :prost:
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Re: Epiphone Electar

Beitragvon M. L. Schwan » Freitag 25. November 2016, 17:53

Hätte ich nicht sowohl einen 5E3 als auch einen 5F1 würde ich wohl tatsächlich schwach werden :twisted:
Viele Grüße
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Re: Epiphone Electar

Beitragvon Magman » Freitag 25. November 2016, 21:32

bluesation hat geschrieben:Martin, das wäre doch ein Amp der prima in euer Bühnenbild passt, für auf den Tisch so zw. Zigarre und Whiskey :prost:


Ja, das würde gut passen. Ich denke, der Amp klingt auch sicherlich toll für die Harp ;) Ich hab ja aber auch noch den Excelsior welcher auch schmuck aussieht und prima klingt. Nicht desto trotz würde ich den Electa sehr gerne mal testen!
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Re: Epiphone Electar

Beitragvon Stratspieler » Samstag 26. November 2016, 11:39

Magman hat geschrieben:...Ich hab ja aber auch noch den Excelsior welcher auch schmuck aussieht und prima klingt...

Ich erlaube mir mal den Link, sofern nicht schon bekannt, zu meinen beiden Excelsioren und zu meinem "Warum" zu diesem Amp. ;)

Einer der beiden läuft bei mir mit 2x 6V6, der andere mit 2x 6L6.
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Re: Epiphone Electa

Beitragvon Magman » Samstag 26. November 2016, 14:05

Ja Michael das habe natürlich live mitverfolgt und muss sagen, du hast Geschmack :thumbs: Der Excelsior ist ein super Amp wenn man ihm seine Schwachstellen wie Toneblende und Röhren austreibt. Ich mag eh diese ganzen Pawn Shop Amps gerne. Hatte ja auch schon einen Vaporizer den ich super fand. Jetzt bin ich allerdings mit meinem BB007 so dermaßen glücklich das ich kaum noch nach anderen Amps schaue. Selbst der gute Friedman PT ließ mich gegenüber meinem BB nicht schwach werden. Fender baut den besten Marshall :mrgreen:
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Re: Epiphone Electa

Beitragvon Stratspieler » Sonntag 27. November 2016, 11:29

Magman hat geschrieben:...Fender baut den besten Marshall :mrgreen:


:)

Oder Marshall zumindest mit seinen JTM45RI meinen besten 7ender. :D

Bzgl. des Epiphone-Amps verweise ich wieder auf auf diesen Link ab #71.

Mal schauen, ob ich ein separates Review aufmache oder im Link bleibe. Was kann ich vorab bereits jetzt schon sagen, außer, dass ich den Amp von innen und außen photographiert und quasi "technisch ausgemessen" habe? Was interessiert einen technisch weniger versierten Käufer, der ganz normal den Ap kauft und spielen möchte?

Vielleicht einfach schon mal so: Er ist ein Rauschgenerator. Selbst bei zugedrehtem Volumeregler rauscht es gewaltig. Dreht man auf und aktiviert man noch den Boost dazu, dann ist das eigentlich schon jenseits von gut und böse. Dazu gesellt sich ein Netzbrumm, vernachlässigbar, aber hörbar. Will sagen, Studio oder Musizieren daheim im (z.b.) Wohnzimmer - möglicherweise hat ja gerade dieser Amp einen netten WAF - scheidet eigentlich aus, will man auf Feinheiten seines Instrumentes hören.

Was stellt man also mit so einer Kiste an, die per se mit seinen 18 Watt geradezu danach schreit, so als "Universal-Brüller" fürs ständige Mitnehmen im Auto oder in der Bahn prädestiniert zu sein?

Übrigens 18 Watt: Oh ja, aber hallo! Der kann ein richig brüllender, kleiner Scheißer sein! 8-)
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Re: Epiphone Electa

Beitragvon Diet » Sonntag 27. November 2016, 14:43

Stratspieler hat geschrieben:Er ist ein Rauschgenerator. Selbst bei zugedrehtem Volumeregler rauscht es gewaltig. Dreht man auf und aktiviert man noch den Boost dazu, dann ist das eigentlich schon jenseits von gut und böse. Dazu gesellt sich ein Netzbrumm, vernachlässigbar, aber hörbar. Will sagen, Studio oder Musizieren daheim im (z.b.) Wohnzimmer - möglicherweise hat ja gerade dieser Amp einen netten WAF - scheidet eigentlich aus, will man auf Feinheiten seines Instrumentes hören.



Moin,

was stellt man mit so einer Kiste an?
Für mich wäre das ein Todesurteil :?
Warum sollte man denn für so was Geld ausgeben? Selbst wenn es "nur" 250 Euros oder so sind.
Für das Geld gibt es doch heutzutage richtig ordentliches Zeug.

Meine ganz subjektive Erfahrung: Wenns zu Hause zu sehr rauscht, dann rauschts auch zuviel in der Band.
So laut sind wir nicht und es gibt auch Spielpausen, in denen ich keinem Rauschgenerator zuhören möchte.
In keineren Clubs nervt es mich übrigens auch als Zuschauer/hörer, wenns von der Bühne rauscht, fipt und brummt.
Vielleicht bin ich da etwas überempfindlich :oops:

Als Beispiel hatte ich mal einen eigentlich echt göttlich klingenden 2 x10 Fender Custom Vibrolux Combo.
Der hatte, da bin ich immer noch ganz sicher, das schönste Tremolo (bzw. Ferndertypisch Vibrato genannt) intus, das ich je gehört hab.
Aber das Rauschen hat einfach leider alles versaut :(

Oder suchst Du nur ein Bastelobjekt, dem Du dann auch das Rauschen austreiben willst, also richtig beileibe rücken willst?
Aber selbst dann... :kopf_kratz01: dann such ich mir doch eher eine gut funktionierende Basis zum passend zurechttrimmen.

Oder ist es das Gehäuse? Dann würde ich wiederum eher ein echtes altes Röhrenradio umbauen.

Gruß Diet
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