Erfahrungen zum Supersonic 22 und 60 (TOP)

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Erfahrungen zum Supersonic 22 und 60 (TOP)

Beitragvon Der60er » Freitag 6. Januar 2017, 17:35

Der60er hat geschrieben:

Mintage hat geschrieben:
...........
Seit 4 Jahren ist der Supersonic 60 (Topteil) mein Amp bei der Arbeitsband ..........
ganzen Stones/CCR-Kram überzeugend darstellen.
..........r

Gibts mit dem Top nicht die allseits bekannten Probleme wie mit dem Combo?


Einfach mal hier reinkopiert.
Früher war ich unentschlossen, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Grüße vom Wolf
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Re: Erfahrungen zum Supersonic 22 und 60 (TOP)

Beitragvon Mintage » Samstag 7. Januar 2017, 10:47

Moin,

ich habe mich lange davor gedrückt, den Supersonic überhaupt nur in Erwägung zu
ziehen, da bei meiner Internet-Recherche immer der Leidensweg eines gewissen
Roland in guitarworld auftauchte...!
Bis ich dann durch Zufall mal das 60er Topteil anspielte: das war Ende 2012 -
Gerät bestellt - und seitdem ist das stundenmässig mein meistgenutzter Amp !

Er hat ein hörbares Leerlaufrauschen (nur zu Hause hörbar), ansonsten stört
einfach nix. Im Gegensatz zu den Mexico Hotrods sind alle Röhrensockel mit
dem Chassis verschraubt (Endstufensockel aus Keramik!), diese sind freiverdrahtet zur
Platine, ebenfalls alle Buchsen und Schalter - das ist roadtauglich verarbeitet !

Beim Combo war der Reverb das Problem - das Top hat das nicht. Wie gesagt, ich werfe
das Ding an und spiele - und pro Gig läuft das Teil ca. 6 Stunden !

Ich weiß, was der Amp nicht kann - aber das, was er kann erfreut mich bei jedem Gig ;-)

Grüße
Rainer
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Re: Erfahrungen zum Supersonic 22 und 60 (TOP)

Beitragvon telly45 » Samstag 7. Januar 2017, 11:04

Rainer, Du hast irgendwo geschrieben, dass du den FX Loop als Soloboost nutzt. Einfach nur gebrückt oder hast du einen Booster eingeschleift?
Gruß Rainer
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Re: Erfahrungen zum Supersonic 22 und 60 (TOP)

Beitragvon Der60er » Samstag 7. Januar 2017, 11:07

Mintage hat geschrieben:.......
Ich weiß, was der Amp nicht kann ......

Hallo Rainer,
das hört sich ja mal echt gut an.
Was kann er denn nicht, aus deiner Sicht?

Was mir grad auffällt, das 22er Top hat Reverb, das 60er nicht.
Früher war ich unentschlossen, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Grüße vom Wolf
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Re: Erfahrungen zum Supersonic 22 und 60 (TOP)

Beitragvon telly45 » Samstag 7. Januar 2017, 12:54

telly45 hat geschrieben:Rainer, Du hast irgendwo geschrieben, dass du den FX Loop als Soloboost nutzt. Einfach nur gebrückt oder hast du einen Booster eingeschleift?


Ah, jetzt habe ich den Unterschied gesehen. Der 60er hat keinen Hall und einem regelbaren Effektweg. Lässt sich der denn auch in zivilen Lautstärken gut spielen, weil er ja immerhin 60 Watt hat?
Gruß Rainer
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Re: Erfahrungen zum Supersonic 22 und 60 (TOP)

Beitragvon Magman » Samstag 7. Januar 2017, 12:59

Mintage hat geschrieben:
Wie gesagt, ich werfe das Ding an und spiele - und pro Gig läuft das Teil ca. 6 Stunden !


Rainer heizt du den Amp vorher zuhause noch 3 Stunden lang auf, oder wie? Spaß muss sein :mrgreen:
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Re: Erfahrungen zum Supersonic 22 und 60 (TOP)

Beitragvon Diet » Samstag 7. Januar 2017, 13:46

telly45 hat geschrieben:
telly45 hat geschrieben:Rainer, Du hast irgendwo geschrieben, dass du den FX Loop als Soloboost nutzt. Einfach nur gebrückt oder hast du einen Booster eingeschleift?


Ah, jetzt habe ich den Unterschied gesehen. Der 60er hat keinen Hall und einem regelbaren Effektweg. Lässt sich der denn auch in zivilen Lautstärken gut spielen, weil er ja immerhin 60 Watt hat?


Moin,

was ist zivile Lautstärke?
Ich finde, es lässt sich jeder 60 Watt Amp auch bei zivilen Lautstärken gut spielen.
Clean sowieso. Und zerrend wenn ohne Mastervolume dann mit Pedalen. Und mit Master auch problemlos.
Ein 60 Watt Amp ist eigentlich doch sowieso kaum lauter als ein 20 oder 30 Watter.
Da geht's meiner Meinung nach im Grunde nur um den größeren cleanen Headroom.

Gruß Diet
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Re: Erfahrungen zum Supersonic 22 und 60 (TOP)

Beitragvon telly45 » Samstag 7. Januar 2017, 16:32

Diet hat geschrieben:
telly45 hat geschrieben:
telly45 hat geschrieben:Rainer, Du hast irgendwo geschrieben, dass du den FX Loop als Soloboost nutzt. Einfach nur gebrückt oder hast du einen Booster eingeschleift?


Ah, jetzt habe ich den Unterschied gesehen. Der 60er hat keinen Hall und einem regelbaren Effektweg. Lässt sich der denn auch in zivilen Lautstärken gut spielen, weil er ja immerhin 60 Watt hat?


Moin,

was ist zivile Lautstärke?
Ich finde, es lässt sich jeder 60 Watt Amp auch bei zivilen Lautstärken gut spielen.
Clean sowieso. Und zerrend wenn ohne Mastervolume dann mit Pedalen. Und mit Master auch problemlos.
Ein 60 Watt Amp ist eigentlich doch sowieso kaum lauter als ein 20 oder 30 Watter.
Da geht's meiner Meinung nach im Grunde nur um den größeren cleanen Headroom.

Gruß Diet


Sättigung und Kompression des Amps sind hier für mich die Stichworte. Es gibt Amps, die klingen einfach erst ab einer gewissen Lautstärke, weil sie dann erst Fülle, Federn erreichen und nicht mehr dünn und plärrig klingen. Und da gibt's nach meinen Erfahrungen durchaus Unterschiede zwischen 20 und 60 Watt. Die Endlautstärke ist dabei völlig egal für mich, weil mir die auch mit 15 Watt locker reicht. Der SS hat im cleanen Kanal nur einen Volumeregler. Von daher ist es für mich durchaus interessant, ob der 60 Watt Amp auch schon bei geringerer Lautstärke das beschriebene Verhalten zeigt.
Gruß Rainer
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Re: Erfahrungen zum Supersonic 22 und 60 (TOP)

Beitragvon Mintage » Samstag 7. Januar 2017, 18:03

telly45 hat geschrieben:Rainer, Du hast irgendwo geschrieben, dass du den FX Loop als Soloboost nutzt. Einfach nur gebrückt oder hast du einen Booster eingeschleift?


Send und Return sind regelbar, mittels Patchkabel verbinde ich diese und da
der Effektweg mit dem Footswitch schaltbar ist, habe ich eine zweite Lautstärkemöglichkeit.


Der Amp funktioniert auch bei "leisen" Gigs, der muß nicht aufhedreht werden,
um zufiedenstellend zu klingen (spiele ihn auch zu Hause, wobei er in einer
Mietwohnung nicht nutzbar wäre !!)

Grüsse
Rainer
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Re: Erfahrungen zum Supersonic 22 und 60 (TOP)

Beitragvon Mintage » Samstag 7. Januar 2017, 18:17

Magman hat geschrieben:
Mintage hat geschrieben:
Wie gesagt, ich werfe das Ding an und spiele - und pro Gig läuft das Teil ca. 6 Stunden !


Rainer heizt du den Amp vorher zuhause noch 3 Stunden lang auf, oder wie? Spaß muss sein :mrgreen:


Wie gesagt, Musikdienstleisters Alltag ist die Schicht von 20 bis 02 Uhr ;-)

Und an Karneval muß der Kamerad von 18 bis 02 Uhr ran (es ist halt die Eifel...)

Und einmal jährlich gestalten wir das Programm von 14 bis 18 sowie nach einer
"längeren Pause (O-Ton Veranstalter ! ) von 19 bis 01 Uhr - da trennt sich
amptechnisch die Spreu vom Weizen !!

Ich weiß nicht wie oft die Modeller meines Mitgitarristen schon abgeraucht sind -
aber meine Röhrenamps stecken das klaglos weg ( im Gegensatz zu meinen
Fingern !)

Grüsse
Rainer
Zuletzt geändert von Mintage am Samstag 7. Januar 2017, 18:59, insgesamt 1-mal geändert.
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