Joyo Beale Street

Amps, Boxen, Speaker & Co.

Re: Joyo Beale Street

Beitragvon M. L. Schwan » Freitag 31. März 2017, 16:57

:thumbsup03: :muahaha:
Viele Grüße
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Re: Joyo Beale Street

Beitragvon heiko7471 » Freitag 31. März 2017, 19:20

Na ja,

Das Design ist wohl außergewöhnlich, der Rest - es sind ja Röhrenamps - ist alter Wein im anderen Chic ...
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Re: Joyo Beale Street

Beitragvon tommy » Freitag 31. März 2017, 20:30

Ich frage mich ernsthaft, ob es in China inzwischen auch echte Amp Gurus gibt, die beste Bauteile handverlöten, Layouts entwickeln, feinabstimmen etc..
Ich kann mir irgendwie gar nicht vorstellen, dass ein 1500.- Euro teurer China Amp aus der üblichen Massenfertigung stammt. Würde da gerne mal reinsehen. :kopf_kratz01:
LG Tommy


.....tja.....
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Re: Joyo Beale Street

Beitragvon Surfcaster » Mittwoch 19. Dezember 2018, 15:40

Klingt der wirklich so gut wie ein Tweed?

Auf Platine garantiert, oder?

Wäre aber ein Versuch wert, mit meiner 2x10 Greenback? :kopf_kratz01:
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Re: Joyo Beale Street

Beitragvon Beppo » Mittwoch 19. Dezember 2018, 16:22

Ja, der ist auf Platine gebaut. Sieht ganz solide aus, wobei ich da kompletter Laie bin. Durchaus große Trafos, stabiles Chassis, aber Röhrensockel auf der Platine.
Ich habe ihn noch nicht A/B mit einem orischinol Tweed verglichen, aber mit zeitlichem Abstand nacheinander. Er geht klanglich ganz klar in die Richtung und er hat auch diese Tweed-Gene: gegenüber einem Blackface deutliche Mitten, der Tone Regler regelt auch Gain, die Regler sind interaktiv, ab ca. 10:00 fast schon auf Endlautstärke, ab dann geht er in die Sättigung und die ist allerdings was feines. Nur ist er dann laut.

Und btw, ähm, hust, hust... ich würde meinen verkaufen..... ;)
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Re: Joyo Beale Street

Beitragvon uwich » Mittwoch 19. Dezember 2018, 16:41

Ich denke, die Chinesen können schon seit einigen Jahren auf gleichem Niveau wie USA, Japan oder Europa Dinge herstellen. Sicher auch Musikinstrumente.

Die Durchschnittslöhne sind mit der Qualität aber auch gestiegen und liegen inzwischen bei ca. 650 - 850 Euro im Monat, also auf ähnlichen Niveau wie Mexiko, Rumänien, Türkei oder Russland. Schätze, die Arbeiter(-innen), die die Squier Strats zusammenschrauben bekommen inzwischen ein ähnliches Gehalt wie die Mexikaner, die die Fender Mexiko Strats bauen. Und die Löhne steigen in China weiter rasch.

Ich denke, die Zeit der großen Schnäppchen aus China geht jetzt langsam vorbei. Bis vor 5-10 Jahren gab es z.T. arge Qualitätsprobleme in chinesischer Produktion, die inzwischen abgestellt wurden. Und jetzt schmilzt der Lohn"vorteil" dahin. Schätze, die "Geiz ist geil" - Fans müssen in 10 Jahren Ware aus westafrikanischer Produktion kaufen.
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