Geheimtip Amp: Röhre, Transistor, Hybrid

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Geheimtip Amp: Röhre, Transistor, Hybrid

Beitragvon NoiseZone » Mittwoch 22. Oktober 2014, 14:52

Ich möchte hier mal einen Thread über längst vergessene, unterbewertete Verstärker sowie Neuerscheinungen starten.
Aufgrund auch wegen der positiven Überraschungen der letzten Tage (Mosfet/5275) ;)
Jeder der einen Tip, und den Verstärker schon selbst gespielt/getestet hat, darf das hier kundgeben.

Ich fange mal an mit selbst im Besitz und besessenen Verstärkern an.

Carvin XV-112E aus der X-Serie

Bild

Besessen bitte 90iger. Damals wusste ich noch nicht was ich da hatte.
EV- Speaker, Vollröhre, 2 Kanäle, Richtung Boogie, allerdings nicht so vielseitig wie ein Mark IV.
Schwer, laut, toller Clean/Lead Sound, Leistungsreduzierung.
Gab es auch in schwarz und beflocktem Grau.
Gibt es mittlerweile als Reissue. Gebrauchtpreise um die 500 € je nachdem welcher Speaker verbaut ist.


Peavey XXL im Besitz.

Bild

Gab es auch als Combo XXL 212

Vielseitigster Volltransenamp aus der Transtube-Serie, mal abgesehen von den Transformern.
Wird nicht mehr hergestellt, Gebrauchtpreise sind niedrig, um die 100-200 €, Made in USA.
Die Besonderheit, der Amp hat einen echten Ausgangsübertrager wie ein Röhrenamp.
Das hört man vor allem wenn man die Kiste mal auf dreht, genug Power hat er ausserdem.
Traumclean und tighter Metalsound. Crunch ist nicht seine Stärke, kann er aber auch,
hier muss man mit dem Gain aufpassen, da zuviel Gain im Crunchkanal schnell steril klingt.
Verträgt sich übrigens gut mit Pedalen.
Allgemein eher amerikanisch ausgelegt (Rectifier), kann auch gute Leadsounds und hat einen gut klingenden digitalen Hall.

Marshall 3210 Lead 100 Mosfet, im Besitz

Bild

Ein kleiner Handtaschen Volltransen 800er mit 2 Kanälen und dank zweier Mosfets in der Endstufe höllisch laut.
Marshall eben.
Noch ist der Amp ein Geheimtip um günstig an den 800er Sound zu gelangen, der Hall klingt mies, dafür gibts aber ein seriellen FX-Loop,
2 Kanäle und echten Marshallrotz.
Momentaner Gebrauchtpreis 150-200 €

Etwas zahmer ist der 5275 Combo, Master 75 Reverb, auch "The Cat" genannt.

Bild

Nicht ganz so rauh wie der Mosfet, dafür ein "besserer" Cleankanal und wesentlich besser klingender Hall.
Insgesamt sehr ausgewogener Marshallamp, mit tollem Clean und natürlich, Marshallcrunch.
12" Celestion Sidewinder Speaker, Gebrauchtpreise derzeit um die 100 €.

Marshall JCM 900 DUal Reverb 4100

Bild

Besessen mitte 90iger, 100 Watt Vollröhre mit EL34 (gab es auch mit 5881 Endstufenröhren)
Mittlerweile als Reissue zu haben.
Diese Amps sind aber robust gebaut und nahezu unkaputtbar.
Deswegen lohnt sich ein gebrauchter Dual allemal, Preis 300-500 €
Der Dual Reverb ist der, zu Unrecht wie ich finde, unbeliebteste aus der 900er Serie.
Es gab noch den MK III (Einkanaler) und den SLX mit mehr Gain.
Unbeliebt da in den 900er Serien furchtbar Böse Halbleiter und Dioden im Signalweg ihr Unwesen treiben.
Das stimmt zwar, auch der MK III und der SLX haben Halbleiter, der SLX dazu noch eine Preampröhre mehr (mehr Gain).
Silver Jubilee und 800er 2210 übrigens auch :roll:

Natürlich klingt der 900er nicht wie ein 800er, deswegen steht da ja auch 900 drauf....
Er wird immer wieder mit dem 800er verglichen, was völliger Quatsch ist, denn das ist ein völlig anderer Amp.
Mir persönlich gefällt der SLX nicht, der Grund hierfür ist der Versuch den 900er auf 800er zu trimmen.
Wenn jemand den 800er Sound sucht, soll halt den 800er kaufen.
Im Prinzip, wenn wir einen Plexi nehmen und einen Tubescreamer oder ähnl. Pedal mit bösen Halbleitern davor hängen,
bekommen wir einen JCM 900er Dual Reverb.
Das ist der Grund, warum ich den 900er Dual so mag, er hat was pleximässiges !
Das Problem ist, speziell der 4100 holt viel Sound aus der Endstufe, d.h. im stillen Zimmerlein wird man mit dem Amp nicht glücklich.
Der Tonmischer übrigens auch nicht, denn der Amp klingt wie gesagt erst laut so richtig geil.
Habe den Dual sehr lange und auf großen Bühnen gespielt Mitte-Ende 90iger, mit einer Rockband.
Heute trauere ich dem Amp nach, er klingt etwas dunkler (darker) als ein 800er und natürlich etwas moderner wie ich finde.
Perfekt für 90iger Rock/Grunge/Hardrock.
Zudem 2 Kanäle, FX-Loop und Reverb.
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Re: Geheimtip Amp: Röhre, Transistor, Hybrid

Beitragvon telly45 » Mittwoch 22. Oktober 2014, 15:05

Dann will ich auch mal, hier ein kurzer Erfahrungsbericht (selbst ausführlich zum Test besessen) des Palmer Fab 5:

Vorweg, der Fab5 klingt tatsächlich wie in dem Video

[youtube]http://youtu.be/0QRVUSa4-vo[/youtube]

und am besten, wenn Volume und Boost ordentlich aufgedreht sind. Volume unter 6-7 ist dünn und eher nichtssagend, mit dem Boost kommt dann richtig Leben ins Spiel. Beides auf 8 in der 5-Watt Stellung und es wackeln die Wände, das reicht auch für eine Bandprobe. Trotzdem bringt man den AMP mit dem Gitarrenvolume halbwegs clean. Vorgeschaltete Treter mag er ebenfalls ganz gerne, Vorsicht ist jedoch mit Hall oder Delay geboten. Hier kann man den Sound leider nicht so andicken oder breiter machen, da der FX Loop und damit die Position hinter der Zerre fehlt. Minimales Slapback geht, mehr für meine Ohren nicht.

Der Power Attenuator funktioniert sehr gut, man muss kaum was nach regeln, ein bißchen Höhen, das wars. Allerdings ist Bedroom bei zweimal 8 schon grenzwertig, leise ja, aber in der Mietwohnung nach 20 Uhr wahrscheinlich zuviel. Hier muss man dann Volume und Boost noch mehr zurücknehmen. Der schaltbare Boost ist aus meiner Sicht fast überflüssig, denn um ihn als Soloboost z.B. zu benutzen, reicht Stellung 2-3 vollkommen aus, der Rest bis 10 bleibt dann ungenutzt.

Zum Klang:
Wie erwartet ein absolutes One-Trick-Pony. Er kann mit Humbuckern ein richtiges Rockbrett abliefern, vom Klang her allerdings immer Old-School. Sehr angenehme Kompression, bei hohen Leveln wird der Ton vom AMP schön mitgetragen, Reaktion aufs Gitarrenpoti wie gesagt sehr gut.

Fazit:
Ein wirklich liebenswerter kleiner Rocker mit sinnvollen Features und toller Verarbeitung und Optik, in einer reinen Bluesrock Kapelle könnte ich ihn mir bestens vorstellen.
Gruß Rainer
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Re: Geheimtip Amp: Röhre, Transistor, Hybrid

Beitragvon Batz Benzer » Mittwoch 22. Oktober 2014, 15:40

Klasse Thread - besten Dank! :thumbsup03:

Gruß,

Batz.
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- George Martin
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Re: Geheimtip Amp: Röhre, Transistor, Hybrid

Beitragvon NoiseZone » Mittwoch 22. Oktober 2014, 15:46

Ahh sehr schön :thumbsup03:

Den muss ich auch mal anspielen.
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Re: Geheimtip Amp: Röhre, Transistor, Hybrid

Beitragvon Chris_1981 » Mittwoch 22. Oktober 2014, 16:32

Ich möchte euch hiermit den Line 6 Spidervalve vorstellen.

:irre01: :irre01: WAT??? Ein Line 6 als Geheim-Tipp? Das ist doch wohl eher ein "Geh Heim" Tip :irre01: :irre01:

Doch doch... wirklich.. jetzt wartet es doch mal ab...

Bild

Es handelt sich hierbei um den 1x12 Combo. Dieser Combo hat 40 Watt Vollröhre und ist für einen Straßenpreis von um die 350 € zu haben. Lt. diversen Tests und Röhrenanhängern soll wohl die Vorstufenröhre eher Alibi-Funktion haben, was mir und vor allem dem Amp und dem Klang egal ist. Wenn ihr dem Sound es nicht sagt wird er es wohl nicht merken.

Der Amp ist aufgebaut wie ein Typischer Modelling Amp. Ich wähle die verschiedenen Amp Typen (Clean, Twang, Blues, ... usw.) und habe dann enstprechende die Potis mit Gain-Hi-Mid-Bass-Volumen... 128 Speicherbare Presets und eine kleine Effeksektion runden das Bild ab.

Was diesen Amp von anderen Line 6 unterscheided ist sein Crunchsound und seine Dynamik. Ich habe den Amp 2 Jahre lang besessen. Anfangs kaufte ich Ihn mir wegen dem ganzen "döddeldö", beim benutzen merke ich aber: Ich brauch das gar nicht, denn ich spielte den Amp immer nur in einem Preset, nämlich den HiGain und holte mir den Rest aus der Gitarre. Daher habe ich ihn wieder verkauft.

Aber genau das ist ja die Stärke dieses Combos. Die Sounds sind rund um rund... selbst der Crunch klingt unheimlich warm, von Clean bis Hi-Gain nur durch das Volumen der Gitarre kann er auch. Bei benutzung des Floorboards, welches übrigens mit einem Handelsüblichen Cat Kabel verbunden werden kann, habe ich zugriff auf Wah Wah und auch einens sogenannten "Boost". Dieser eingeschaltet simuliert eine art TS-9 vor dem Amp. Auch das funktioniert vorzüglich. Er ist nich zu schwer, nicht zu groß und für den werdenden Gitarristen der "seinen Sound" noch nicht gefunden hat Ideal.
Die FX Sektion ist allerdings nicht ganz von so hohem Niveau. Was aber bei dem Preis auch nicht wundert.

In der Nachfolge Version, dem MK2, ist auch noch ein "looper" integriert was natürlich zu Spielerein Einläd.

Der Perfkte Allrounder sozusagen. Eben der Passat Variant unter den Verstärkern.



Der nächste Geheimtip ist der Randll RH50T. Diesen gibts mit etwas Glück für 150 € gebraucht. Es handelt sich um ein 2/4 Kanal Amp.

Bild

Die Clean Sektion umfasst Gain-Bass-Mid-Treble und 2 Gainstufen welche mit Fusschlater Schaltbar sind
Die Gain Sektion umfasst Gain 1 - Gain 2 - Bass- Mid-Treble-Level

Dazu gibts nen Reverb und nen Master-Volumen. Gain 1 und Gain 2 sind auch schaltbar. Es ist ein bisschen Tricky beide Kanäle und den Crunch und Gainboost auf ein ähnliches Lautstärken Niveau zu bringen aber es geht. Klanglich ist der kleine überraschend gut. Er klingt einfach wie ein Marshall der in Amerika gebaut wurde.

Clean hat nix mit Fender zu tun. Ich bekomme aber einen Sauber auflösenden warmen Rock clean sound. Gepusht bekomme ich wunderbaren AC/DC Cruch. :mosh:
Kanal 2 hat was von Modernen Marshalls. Es ist weniger Mittig als diese aber nicht so rotzig wie Mesas zum Beispiel. Die klangregelung ist jetzt nicht Wahnsinnig Effektiv, aber das hat auch den Vorteil das der Amp einfach immer gut klingt, egal was ich einstelle. Durchsetzungsfähigkeit ist enorm. Dynamik ist gut.

Meinem Kumpel habe ich diesen Amp empfohlen und er spielt ihn über eine Fender Frontman 4x12er Box. Diese ist von Natur aus recht höhenreich. Das harmoniert sehr gut mit diesem Amp. Laut Internet neigt er bei "mupfeligen" Boxen eher zum "mupfeln" aber das kann ich nicht bestätigen oder verneinen.

Auch hier eine absolute Traum-Kauf-Empfehlung für nen sehr sehr schmalen kreuzer.
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Re: Geheimtip Amp: Röhre, Transistor, Hybrid

Beitragvon NoiseZone » Donnerstag 23. Oktober 2014, 14:28

Ein Leckerli hab ich noch :sabber:

Bild

Crate Vintage CLub 60 oder VC-6112
Gab es in verschiedene Variationen, 1x12, 2x10 und 2x12, und glaub sogar auch als Head.
Sehr selten aber gut.
Zwei Kanäle, einer davon Fenderlike Clean der auch SRV abliefern kann, der andere natürlich Marshall mit etwas mehr Gainreserven.
Ein toller Amp der mich auf ganzer Linie überzeugt hat.
Leider schweineselten und auch nicht billig, um die 700-800 € gebraucht, wenn man Glück hat.
Made in USA und meiner Meinung nach der beste aus der VC Serie.

Hier kann man sich das Manual mal an schauen.

http://www.crateamps.com/pdf/manuals/vc611262106212.pdf
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Re: Geheimtip Amp: Röhre, Transistor, Hybrid

Beitragvon Magman » Donnerstag 23. Oktober 2014, 14:42

Mein absoluter Geheimtipp ist einer dieser älteren H&K Edition Combos. Ich hatte schon 2x den Blonde und aktuell den Surf da unten. Klingt clean schön 7enderlike und lässt sich dort auch leicht ancrunchen (bluesig-clean) und klingt im Gainkanal sehr britisch JCM-like. Mit ner Paula richtig geiler Moore & Bonamassa Sound!
Mit seinen 40 Watt und der Gehäusebauform locker Gig-fähig und auch flüsterleise richtig guter Sound. Ich hab für meinen da unten aktuell 60 Euro bezahlt. Ich würde behaupten das war ein Superschnäppchen! Diese Ampserie ist außerdem sehr robust gebaut. Absolute Empfehlung für alles von Blues bis Classic Rock. Ich setze ihn nun bei Blues- und Rocksessions ein.

Facts:

Clean + Lead Kanäle in Halbleitertechnik
Input: -10 dB/1 M Ohm
Line Out: 0 dBV/1k Ohm
Line In: 50 k Ohm
Ausgangsleistung: 40 Watt RMS an 8 Ohm
Speaker: Celestion RockDriver Junior 12”, 8 Ohm
Abmessungen: 488 x 440 x 270 mm (B x H x T)
Gewicht: ca.14 kg

Bild
Bild

STOMPIN' HEAT Rough Blues made in germany
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Re: Geheimtip Amp: Röhre, Transistor, Hybrid

Beitragvon Dan » Samstag 25. Oktober 2014, 17:54

Ich möchte für einen sehr alten Verstärker die Flagge schwenken.

NATIONAL WESTWOOD N64 22 TR

Ein 5 Watt Verstärker mit 2x8" Alnico Lautsprechern
1x 6V6 u. 3x 12AX7

Reverb und Tremolo an Board

Ich finde dass dieses Modell voll in die Vintgeschiene passt, tonal und auch optisch.....

!!! Wie genau füge ich jetzt das Bild ein???
BEST SETTING EVER: Klampfe, Kabel, Amp,... spielen, freuen, ausmachen.....
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Re: Geheimtip Amp: Röhre, Transistor, Hybrid

Beitragvon uwich » Samstag 25. Oktober 2014, 18:07

Ich nehme man als "Geheimtip" einen Amp, der ein absoluter Verkaufsschlager ist und der quasi niemals nicht hier oder anderswo genannt wird, obwohl er zu Recht weit verbreitet ist: Fender Hot Rod Deluxe.

Ich spiele den sehr gerne clean (wirklich clean!) und er funktioniert perfekt mit allen möglichen Pedalen. Er ist robust und hat genug Headroom clean (wirklich clean!), um auch einen größeren Saal zu beschallen.

Wieso wird dieser Amp so wenig gewürdigt? Weil er in den 70igern noch nicht da war? Ich kenne einige, die den Amp auf der Bühne und im Proberaum spielen, obwohl sie diverse andere im Haus haben. Aber, wenn es darauf ankommt, liegt man damit richtig.

Schon bescheuert, einen Kassenschlager zu erwähnen. Aber der Name dieser Kiste wird meist nur abfällig in den Mund genommen. Verstehe ich nicht. Ich habe auch Mesa Boogie, H&K, Acoustic, Marshall, Laney zu Hause und nehme bei Konzerten den Amp. Clean (wirklich clean) ist der richtig gut! Habe auch einen Fender Twin und einen Blues Deluxe und der Hot Rod ist clean gleich gut wie der Blues Deluxe und klingt besser als der Twin (finde ich). Hat dabei mehr Headroom als der Blues Deluxe, der bei Konzerten auch schon einmal in die (ungewünschte) Verzerrung geht und lautstärkemäßig grenzwertig ist.

Also: Geheimtip! Den Hot Rod Deluxe kriegt man gebraucht für 400 - 500 Euro und für den Preis kenne ich für Cleansounds und als Grundlage für Bodenpedale keinen Geeigneteren.
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Re: Geheimtip Amp: Röhre, Transistor, Hybrid

Beitragvon Dan » Samstag 25. Oktober 2014, 18:12

Der Hot Rod ist mit der richtigen Röhrenbestückung wahrlich ein perfektes Arbeitstier....und klingt wirklich gut!

:thumbsup03:
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