Multi-FX kontra Einzeleffekte

Zisch, Zerr, Blubber, Halllllllllllll, Echo... cho... ho... o

Multi-FX kontra Einzeleffekte

Beitragvon Magman » Samstag 6. Mai 2017, 13:55

Wir haben schon viel über Vergleiche gelesen und wohl ein jeder hat dazu auch seine ganz eigene Meinung. Es ist auch toll, ein hübsches Pedalboard anzusehen und sehr viele betreiben dies ja mittlerweile auch schon fast sportlich :mrgreen: Aber darum soll es hier nicht gehn. Vielmehr ist es ja die Effektqualität die entscheidet, bzw. das Endergebnis von analogen und digitalen Pedalen gegenüber Multieffektgeräten. Es sieht ja auch viel professioneller aus, so ein hübsches buntes Board vor sich stehen zu haben als wie so ein Plasikbomber.

Lasst uns dich mal ein wenig diskutieren, Erfahrungen austauschen und auch beraten. Mein Freund JR sagte immer: jetzt einfach mal nur mit den Ohren hören!

Hierzu also meine Erfahrungen:

Wir ihr wisst habe ich mein Effektboard stark verkleinert sowohl verfeinert, als da wären:

>Rocket Boing
>Dunlop EP103 Echoplex
>Fulltone Supa Trem V2

Für mich bedeuten diese drei Oedale mittlerweile Referenz in Sachen Klang und Qualität im Bandsound. Ich benötige von all meinen Sounds auch nicht mehr als Reverb, Delay und Tremolo. Genau diese dann natürlich in bester Qualität. Mein Stagemaster60 Top hat einen seriellen, sowie einen parallelen Effektweg und somit ist man wohl auch bestens ausgestattet, zumal ich den parallelen noch vorn am Amp per Mix steuern kann. Das war damals schon sehr gut durchdacht von Sounddesigner Jürgen Rath. Jürgen hatte allerdings immer den seriellen Weg favorisiert. Das tun viele andere Experten auch, weil dieser Weg am unkompliziertesten ist und es auch viel weniger Phasenprobleme gibt. Aber das Thema ist ein anderes, darüber kann man streiten.

Jetzt zu meinem Multi-FX. Ich besitze noch ein Zoom G3, sowie ein Zoom G1Xon. Letzteres fiel mir vor ein paar Tagen mal wieder in die Hände und es packte mich irgendwie die Lust, nochmals ein wenig zu testen, zu vergleichen und auch zu tweaken. Ich hab mir mittlerweile auch ne kleine Liste mit meinen Lieblings-Parameter-Einstellungen erstellt. Einmal Einstellungen zur Nutzung vor einem Amp und einmal im FX-Loop. Ich mag das Ding halt einfach auch gerne weil es so unkompliziert und verständlich einstellbar ist.

Ein guter Freund war bei dem Test dann auch dabei und das war ganz gut, weil er oft ganz anders hört als ich. Er ist auch mehr der Kritiker und noch viel mehr Soundgourmet als ich es bin.
Ich habe also an dem G1 die gleichen Effekte nachgebaut wie bei den dreien oben. Das war nicht ganz so einfach, aber für mich doch recht schnell gemacht, weil ich das Zoom mittlerweile halt sehr gut kenne. Ich hab es dann auch bewusst in den seriellen Effektweg eingeschliffen. Der A/B Vergleich war also da, denn die anderen Effekte waren im parallelen Effektweg wo sie sonst auch immer eingebunden sind. Nach und nach testeten wir alle Effekte einzeln, schalten hin und her, mal spielte ich, mal spielte mein Kollege, mal stand ich weit vom Amp entfernt, mal er. Das wiederholte sich zigmal.
Es ist, oder war sehr verblüffend, aber wir hörten beide absolut keinen Unterschied mehr!
Da das G1 aber auch ein klein wenig Signal schluckt - nicht viel, aber man hört es im seriellen Weg schon - hatte ich die Effektlautstärke noch ein wenig angehoben und auch ein wenig EQing gemacht und schon war's gut.
Ja und was soll ich sagen, das 79 Euro Zoom ist schon echt gut, vor allem in der Bedienung. Hier kann ich mir ideal angepasste Sounds erstellen wie zB Delay plus Tremolo, wobei der Trem-Anteil in meinem Fall auf dem Pedal liegt und ich ihn dann wunderschön ein- und ausblenden kann. Gleiches mit Reverb und Delay. Die Reverbs sind beim Zoom ja vorzüglich, allem voraus das Spring Reverb. Auch die Delays sind klasse, vor allem das Slapback was ich ja meist nutze. Der Killer für mich ist allerdings das Tremolo, das kommt im Mix besser als vieles was ich bislang so getestet hatte!

Tja, ich hab bereits ne Probe hinter mir und bin mehr als zufrieden. Zumal ich nun auch noch den eingebauten Looper ideal einsetzen kann, weil er eben auch im seriellen Weg liegt. Einzig der Tuner gefällt mir nicht und er geht auch nicht so genau. Das Design des G1Xon ist auch eher grottig. Aber es ist robust und (für mich) auch viel komfortabler als ein MS-50 oder MS-70 CDR, obwohl die auch richtig klasse sind. Das G3 ist halt auch super, vor allem aber das neue G3n mit seinen 6 Tastern. Brauche ich aber nicht, das G1Xon reicht voll und ganz aus.

Ich versuche das vielleicht mal auf Video zu bringen.
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Re: Multi-FX kontra Einzeleffekte

Beitragvon partscaster » Samstag 6. Mai 2017, 15:17

Ich bin kein großer Effektnutzer. Reverb, Delay, Tremolo nutze ich häufig und ein Wah habe ich fast immer dabei . Alles andere kommt sehr, sehr selten zum Einsatz. Drive und Boost Pedale sind eher eine notwendige Last als unbedingt große Lust. Daher würde ich mit einem relativ kleinen Pedal Board auskommen. Aber selbst bei so überschaubaren Brettern bin ich schnell von der Verkabelung und der Stromversorgung sowie der restlichen Bastelei genervt. Aus diesem Grund liegen die übrig gebliebenen einzelnen Pedale in der Kiste und ich nehme seit geraumer Zeit nur Wah, ein Boost oder Drive Pedal (wenn ich den Amp nicht aufdrehen kann) und das Zoom G3 mit. Und dabei habe ich auch nicht das Gefühl, dass jetzt unbedingt etwas fehlt. Das G3 kommt in die Loop, weil ich mir einbilde, dass es zwischen Gitarre und Amp geschaltet irgendwie das Spielgefühl bzw. die Interaktion des Lautstärkereglers an der Gitarre und der Vorstufe verändert. Wobei das nur dann wirklich deutlich auffällt, wenn der Amp nicht richtig arbeiten darf.

Was das Einstellen angeht, bin ich mit Multis mittlerweile genauso schnell wie mit einzelnen Pedalen. Bei mir waren schon so viele Multis am Werk, dass ich da geübt bin. Korg A5, Korg AX30G, Behringer V-Amp in verschiedenen Ausführungen, POD von der ersten Bohne bis zum HD500X und viele mehr. Davor auch Rack-Geräte wie Boss Gx700, Rocktron Intellifex, Voodoo Valve...

Ich betreibe ab und an, meist angeregt von blöden Videos :lol: , virtuelles Window Shopping und bastel mir auf dem Merkzettel zum Spaß Boards zusammen, weil das ja alles viel organischer und toller ist. Spätestens wenn ich dann den Endpreis sehe und mir überlege, dass ich das alles zusammenstecken muss, ist der Spaß aber auch schon vorbei. Zuhause auf dem Regal und einzeln zum Rumspielen sind Pedale echt klasse. Aber ansonsten bin ich dafür echt zu faul und auch nicht bereit, die IMHO teils stark überzogenen Preise zu zahlen.
Dazu kommt, dass ich durch die Nutzung von Multis auch dahingehend verwöhnt bin, mit einem Schalter z.B. Reverb, Trem und Delay perfekt passend für den jeweiligen Song laden zu können.

Das Line 6 Helix wird mich wohl irgendwann mal rumkriegen, da gefällt mir Spielgefühl, Klang, Konzept und Flexibilität richtig gut. Das ist auch absolut gar kein Kompromiss mehr.
Damit würde ich dann sicher auch mal einen Kompressor, EQ oder auch mal einen anderen Effekt nutzen, den ich sonst niemals für nur ein Part/Solo kaufen und mitschleppen würde.

Ich bin also klar Pro Multi. Genauso wie ich trotz aller liebe zu Fender Tweed Deluxe, Marshall Plexi und ähnlichen Schätzen einem modernen Mehrkanaler in den meisten Fällen mittlerweile den Vorzug geben würde. :smoke01:

Grüße
Michael
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Re: Multi-FX kontra Einzeleffekte

Beitragvon telly45 » Samstag 6. Mai 2017, 17:36

Eigentlich traue ich mich hier ja kaum was zu schreiben, aber bis auf ein Delay und ein Wah bin ich praktisch effektlos :roll: . Ok, ein Booster und ein OD Pedal sind noch auf dem Board, für die verschiedenen Klangfarben in der Zerre. Daher eindeutig Einzelpedale, ein Multi würde mich schon wieder ständig schrauben lassen :thumbs:
Gruß Rainer
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Re: Multi-FX kontra Einzeleffekte

Beitragvon Diet » Samstag 6. Mai 2017, 18:11

Magman hat geschrieben:Es ist, oder war sehr verblüffend, aber wir hörten beide absolut keinen Unterschied mehr!


Moin,

das ist einer der Gründe, warum ich mich mit Stressbrettern mit vielen einzelnen Tretern nicht mehr wirklich wohl fühle.
Es macht mir totalen Spaß mit einzelnen Pedalen herumzuspielen, ich will die absolut nicht verteufeln.
Aber live und überhaupt im Bandkontext gehen so viele Nuancen, die einzelne Pedale vielleicht als Vorteil intus haben
einfach nur unter. Die spielen dann einfach keine Rolle mehr.

Und dann schau ich lieber auf "bequem, praktisch und übersichtlich".
Übersichtlich im Sinne von möglichst wenig Gerätschaft außerhalb des Amps.
Am liebsten hab ich sogar so wie bei den Modellern alles im Amp und nur eine Leiste davor.
Dann bin ich auch nicht mehr ständig am Drehen an irgendwelchen Potis der Pedale, weil ich meine irgendwas noch
tweaken oder anpassen zu müssen.
So nach dem Motto Effekte aus den Augen, Effekte aus dem Sinn :D Das klappt bei mir tatsächlich! :P
Das hat bei mir also eine komplett andere Wirkung als z.B. bei Rainer, wie er oben schrieb.
Einzelne Pedale lassen mich dauernd an Reglern drehen, Multis überhaupt nicht. Die stell ich einmal ein und dann ist gut.

Für mich war Stressbrett immer wirklich Stress. Ich bin mittlerweile echt froh, davon weg zu sein. Für mich ist das
wesentlich entspannter. Wenn kein Modelling Amp am Start ist, dann nehme ich ein Multi vorm Amp.
Aber ein Modeller mit allem drin und eine Midileiste davor ist für mich die erste Wahl.

Dann fühl ich mich am wohlsten, alles ist eine Einheit und kein Durcheinander von Einzelkomponenten, das ich aufeinander abstimmen muss.
Keine Patchkabelei, kein Durcheinander von Kabelage von der Stromversorgung zu den Pedalen, keine Gedanken über die
Pedalbefestigung, vor den Amp oder in den Effektweg, kein Brumm, kein Buffer/True Bypass Gedenke... herrlich :lol:

Mittlerweile bin ich wenn es Bandmäßig drauf ankommt total im digitalen Zeitalter gelandet und möchte
auch wirklich nicht mehr zurück.
Ich hab es ja schon öfter geschrieben und möchte nicht damit nerven :tuete01:
aber so eine Lösung wie mein Zentera in Verbindung mit dem dafür gemachten Z-Board ist für mich das genialste überhaupt.
Für mich ist das die Zukunft und ich bin schon da.

Also bin ich nicht nur für Multieffekte, sondern sogar für alles integriert im Amp.

Gruß Diet

P.S.: Ich benutze in der Band tatsächlich Wah Wah, Hall, Phaser, Tremolo, Chorus und verschiedene Delays. Bräuchte also ein recht dickes Board.
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Re: Multi-FX kontra Einzeleffekte

Beitragvon Ingolf » Samstag 6. Mai 2017, 18:25

Der Kemper, den ich ja hauptsächlich spiele, verfügt über Unmengen hochwertiger Effekte.
Ich benutze nur einige wenige, sehr sparsam. Meist Delay, einen neutralen Booster und ein MXR Distortion+ - Model sowie ein Wah.
Wenn möglich, verzichte ich auf weitere Einzeleffekte und mache alles mit der Kemper Remote.
Das Digitech Freqout wird jetzt allerdings mit aufs Bord müssen, darauf werde ich nicht mehr verzichten wollen.
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Re: Multi-FX kontra Einzeleffekte

Beitragvon SilviaGold » Samstag 6. Mai 2017, 20:18

Ich habe seit 2 Jahren eine Hifi Röhrenamp... und genieße den!
Ich habe seit 12 Jahren Gitarrenröhrenamps ...und gnieße die!
Mit anderen Amps könnte ich auch hören... aber wieso? Ich mag diese Klänge sogar sehr besonders gerne!

Wenn ein Pedalboard aus 6-8 Bodenpedalen vernünftig zusammengebaut vor mir liegt ... dann kann ich doch bequem alles regeln oder sogar mal austauschen - ich muss nicht !: ICH kann entscheiden ob ich das als Ablenkung sehe oder dafür nutze wofür es ja gedacht ist.

Ein Multieffekt ist, sobald es viel kleiner ist, nicht mehr so angenehm zu verstellen. Der Ton wird oft D/A gewandelt.
Ich finde nicht das es nur ein Vorteil ist - aber es ist nicht unbedingt ein Nachteil :-)

Ich habe deinen Zentera gespielt Diet, ähem ..sicher so eine Ampmodeler hat auch seine Vorteile - stecke ich meine Gitarre in ein paar Effx und dann in einen Röhrenamp ist das für mich, ganz klar was anderes vom Fühlen und Hören. Das bleibt für mich erstmal noch wichtiger, als ob das Publikum das dann nicht unterscheidet.

Nun gibts auch dem Kemper - der wie alles auch seine Vor und Nachteile hat. Letztlich kommt der ohne Originale nicht zu seinen Profilen und man sollte mMn auch nicht: das einen gegen das andere ausspielen - Es gibt Beides und hat seine Berechtigung. Nach wie vor.

Es ist doch schön das es viele Möglichkeiten, Vielseitigkeit an sich gibt, und wir uns nicht nur an ein zwei Lösungen klammern müssen.
Wenn ich mich selbst ertappe ich würde A hören aber B ist an, muss ich auch immer wieder schmunzeln. Deshalb ist A aber nicht gleich B.
Apfel ist lecker und Birne auch. Hauptsache es schmeckt ist gesund und macht satt und glücklich :banana02:

LG Andrea
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Re: Multi-FX kontra Einzeleffekte

Beitragvon telly45 » Samstag 6. Mai 2017, 20:53

Diet hat geschrieben:So nach dem Motto Effekte aus den Augen, Effekte aus dem Sinn :D Das klappt bei mir tatsächlich! :P
Das hat bei mir also eine komplett andere Wirkung als z.B. bei Rainer, wie er oben schrieb.
Einzelne Pedale lassen mich dauernd an Reglern drehen, Multis überhaupt nicht. Die stell ich einmal ein und dann ist gut.

.


So unterschiedlich sind wir Gitarristen :prost: . Der einzige Knopf, den ich am Board bewege, ist die Delayzeit. Sonst stöpsle ich das in den Amp (der pro Kanal auch nur drei Regler hat) und fertig.

Und Multis und Modeler hatte ich einige inklusive eines Grandmeister. Ich war nur am Rumdrehen und Suchen, ob es nicht noch irgendwie besser klingen könnte :irre01:
Gruß Rainer
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Re: Multi-FX kontra Einzeleffekte

Beitragvon Magman » Samstag 6. Mai 2017, 21:12

Diet hat geschrieben:Es macht mir totalen Spaß mit einzelnen Pedalen herumzuspielen, ich will die absolut nicht verteufeln.

Aber live und überhaupt im Bandkontext gehen so viele Nuancen, die einzelne Pedale vielleicht als Vorteil intus haben einfach nur unter. Die spielen dann einfach keine Rolle mehr.

Und dann schau ich lieber auf "bequem, praktisch und übersichtlich".


Erst mal vielen Dank an alle die bislang hier ihre Erfahrung zu dem Thema abgegeben haben :prost:

Dieter hat's geschrieben: live und im Bandkontext. Wir müssen also schon ein wenig unterscheiden unter Bandplayern, Solisten und Homeplayern. Es gibt Gerätschaften die zuhause super funktionieren, aber mit denen man im Bandsound einfach wenig Spaß hat. Hab ich schon öfters erlebt und musste auch meine eigene Erfahrungen sammeln. Das gibt es auch in den Multis reichlich. Meist wenn man zuviel von allem möchte. Das ist auch der Nachteil eines Multis, denn viele Leute hören nicht mehr auf zu tweaken und finden damit nie ihren Sound. Oftmals wird auch unwissend geschraubt bis man keine Lust mehr hat und im Endeffekt ist das Gerät dann daran schuld. Für solche Leute sind dann u.a. die Werkspresets gemacht zu denen man immer wieder zurückfinden kann bei Bedarf :P

Bei dem Test, den ich mit meinem Kumpel zusammen gemacht habe war es halt auch ideal. Wir hatten eine für mich perfekte Vorgabe an Effektsounds. Sie funktionierten im Zoom folglich auch genau so gut bei der Bandprobe. Ja und vieles halt auch komfortabler, wie zB das ein- und ausblenden des Tremolos, oder Delays. Das geht halt bei Einzeleffekten nicht, zumindest nicht bei meinen. Im übrigen habe ich das gleiche Feeling wie bei meinen Einzeleffekten, ich bin darin ja auch sehr empfindlich. Das kann natürlich auch daran liegen, das ich einen Solid State Amp spiele, der lange nicht so empfindlich reagiert auf eingebundene Effekte wie ein Tubeamp.

Ich hab mir nun alles für unsere Songs eingestellt und das gute ist, wenn ich mal etwas ausgefalleneres wie zB Vibe, Chorus, oder Flanger brauche für einen Song brauche habe ich das onboard.
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Re: Multi-FX kontra Einzeleffekte

Beitragvon Diet » Samstag 6. Mai 2017, 21:56

SilviaGold hat geschrieben:Apfel ist lecker und Birne auch. Hauptsache es schmeckt ist gesund und macht satt und glücklich :banana02:

LG Andrea


Genau so ist das :thumbsup03:

Jeder macht seine Erfahrungen und findet da seinen eigenen subjektiv passenden Weg.
Ist ja auch gut so.

Gruß Diet
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Re: Multi-FX kontra Einzeleffekte

Beitragvon Guitarthunder » Sonntag 7. Mai 2017, 11:22

Hi,
Ich nutze meistens nur ein bisschen Hall und eventuell Echo vom NUX. Das Pod HD500X habe ich mir auch zugelegt,allerdings noch nicht soviel damit gemacht. Ich muss mir dafür echt mal die Zeit nehmen. Allerdings möchte ich das in erster Linie vor dem Amp betreiben. Nutzt das jemand hier auch so?

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