Was ist eigentlich mit "Boss"?

Zisch, Zerr, Blubber, Halllllllllllll, Echo... cho... ho... o

Re: Was ist eigentlich mit "Boss"?

Beitragvon Magman » Mittwoch 25. Oktober 2017, 14:59

Das BOSS Ding ist gut, aber das brauchst du nicht Roland. Lieber weniger und analog. Da ist zu viel des Guten drin und man ist wieder mehr am Tweaken, wie am Spielen. Ist so ;)
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Re: Was ist eigentlich mit "Boss"?

Beitragvon Manuel » Mittwoch 25. Oktober 2017, 15:23

Magman hat geschrieben:Das BOSS Ding ist gut, aber das brauchst du nicht Roland. Lieber weniger und analog. Da ist zu viel des Guten drin und man ist wieder mehr am Tweaken, wie am Spielen. Ist so ;)


Ja, brauchen tue ich das Ding auch nicht, ich würde aber mein Board damit sehr verkleinern können und dabei das Bedienkonzept verbessern.
In meinem Fall bräuchte ich nur das Ding, meinen Lieblingszerrer in einem Loop und kann damit noch den Amp schalten. Das wäre toll!

Also, wer spricht hier noch von "brauchen", bitte? :clown:
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Re: Was ist eigentlich mit "Boss"?

Beitragvon kiroy » Donnerstag 26. Oktober 2017, 09:10

Magman hat geschrieben:Das BOSS Ding ist gut, aber das brauchst du nicht Roland. Lieber weniger und analog. Da ist zu viel des Guten drin und man ist wieder mehr am Tweaken, wie am Spielen. Ist so ;)
Ooooch, nööö! :( :cry: Verdirb' mir doch nicht mein schönes GAS-Gefühl! :mimimimi:

Manuel hat geschrieben:Ja, brauchen tue ich das Ding auch nicht, ich würde aber mein Board damit sehr verkleinern können und dabei das Bedienkonzept verbessern.
Mir geht's da ähnlich:
Ich will ja eh mein riesiges Boss GT-100 und die Rackschublade mit den sechs Zerrern und dem MIDI-gesteuerten Looper/Switcher abschaffen und auf ein "normales" Pedalboard umsteigen. Da wäre das MS-3 mit noch ein oder zwei Zerrpedalen in den Loops schon eine wesentliche Verkleinerung/Vereinfachung. :thumbsup03:
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Re: Was ist eigentlich mit "Boss"?

Beitragvon Manuel » Donnerstag 26. Oktober 2017, 09:42

kiroy hat geschrieben:... da wäre das MS-3 mit noch ein oder zwei Zerrpedalen in den Loops schon eine wesentliche Verkleinerung/Vereinfachung. :thumbsup03:


Genau das ist auch mein Ansatz und der Grund, warum ich um das Ding rumschleiche. ;)
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Re: Was ist eigentlich mit "Boss"?

Beitragvon Zwo5eins » Freitag 27. Oktober 2017, 17:49

Meine MS-3 + FS Kombi hatte gestern Jungfernfahrt. Der erste Liveeinsatz. Meine Bandkollegen fragten mich wo mein Board sei ?
Sie haben sich daran gewöhnt dass ich immer mehr Zeug ranschleppe als beim letzten Gig.
Erstes Fazit: klingt echt gut.
Überraschung: die Zerre hat mir live besser als im Ü-Raum gefallen. Anmerkung: bisher nutze ich nur Low Gain Anzerrung.
Delay klingt gut. Der Hall hat mir im Ü-Raum nicht so gefallen, funktioniert aber auf der Bühne recht gut.
Am Tremolo muss nochmal geschraubt werden, mein Empress Tremolo pulsiert eindrucksvoller.

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Meine vorletzte Boss Anschaffung war das GT-10. Mit dem Ding bin ich gar nicht zurecht gekommen.
Ich habe zuhause die Patches vorbereitet, im Ü-Raum in der Bandprobe feinjustiert um dann beim Auftritt festzustellen dass gar nichts zusammenpaßt.
Keine Ahnung was da los war, die Overdrives haben live vollkommen versagt, die waren immer viel zu leise ... Ärger ohne Ende.

Schönen Abend
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Re: Was ist eigentlich mit "Boss"?

Beitragvon Batz Benzer » Freitag 27. Oktober 2017, 23:24

Heute hat mich mein Bandkumpan mit drei neuen Boss-Twin-Pedalen im Boss-Effekte-Case überrascht. 8-)
"Lennon was the soul of the Beatles, Harrison was the spirit, Paul was the heart, and Ringo was the drummer."

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Re: Was ist eigentlich mit "Boss"?

Beitragvon SilviaGold » Freitag 27. Oktober 2017, 23:44

positiv? :mrgreen:
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Re: Was ist eigentlich mit "Boss"?

Beitragvon Batz Benzer » Samstag 28. Oktober 2017, 09:10

:lol02:

Sehr positiv, zumal ich zwei der drei Gerätschaften - Space Echo und Rotary - ebenfalls aus Überzeugung besitze. 8-)
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Re: Was ist eigentlich mit "Boss"?

Beitragvon Magman » Samstag 28. Oktober 2017, 09:29

Ich glaube, der BD-2 ist eines der besten und beliebtesten Boss Pedale. Die werden immer noch gekauft, da sie sehr gut funktionieren vor klassischen Fender Tubeamps. Gegenüber den ganzen gelben Tretern hat das BD-2 wenigstens noch etwas Fundament untenrum. Die andern finde ich nur grätzend, was natürlich für den ein- oder anderen wieder reizvoll sein kann.
Ich jedenfalls käme mit dem BD-2 gut klar, hab ihn bei Sessions schon öfters eingesetzt. Dort stehen diese Treter solo, also meist ganz ohne Board vor dem Amp zum anblasen. Passt :mosh:
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Re: Was ist eigentlich mit "Boss"?

Beitragvon telly45 » Samstag 28. Oktober 2017, 09:47

Magman hat geschrieben:Ich glaube, der BD-2 ist eines der besten und beliebtesten Boss Pedale. Die werden immer noch gekauft, da sie sehr gut funktionieren vor klassischen Fender Tubeamps. Gegenüber den ganzen gelben Tretern hat das BD-2 wenigstens noch etwas Fundament untenrum. Die andern finde ich nur grätzend, was natürlich für den ein- oder anderen wieder reizvoll sein kann.
Ich jedenfalls käme mit dem BD-2 gut klar, hab ihn bei Sessions schon öfters eingesetzt. Dort stehen diese Treter solo, also meist ganz ohne Board vor dem Amp zum anblasen. Passt :mosh:


Ja, den BD2 finde ich ebenfalls sehr gut :thumbsup02: . Ich glaube, mein Hotone Blues ist ein Klon davon. Und er hat zusätzlich noch einen Fat-Knopf für mehr untenrum :mosh:
Gruß Rainer
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