TC Electronic MojoMojo Overdrive

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Re: TC Electronic MojoMojo Overdrive

Beitragvon FretNoize » Montag 20. Juni 2016, 17:07

Magman hat geschrieben:geiles Pedal welches vor jedem Amp funktioniert!

Nö! Für Dich funktioniert es, und ich würde mir das gerne mal live anhören, aber für mich bringt das Pedal nur verwaschenen Sound.

Ich will nur sagen: Vorsicht mit solchen Pauschalaussagen. :banana02:
Aloha,
Holger

Ich kann zwar nichts Sachdienliches zu irgendeinem Thema beitragen, aber ein bisschen Verwirrung geht immer.
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Re: TC Electronic MojoMojo Overdrive

Beitragvon Magman » Montag 20. Juni 2016, 20:15

FretNoize hat geschrieben:
Magman hat geschrieben:geiles Pedal welches vor jedem Amp funktioniert!

Nö! Für Dich funktioniert es, und ich würde mir das gerne mal live anhören, aber für mich bringt das Pedal nur verwaschenen Sound.

Ich will nur sagen: Vorsicht mit solchen Pauschalaussagen. :banana02:


Naja, immerhin hing es vor den verschiedensten Amps aller Güte:

H&K Puretone
H&K TM5
Fender Two Tone
Fender Bassbreaker 007
Fender Princeton Chorus
Fender Blues Junior
Fender Mustang III V2
Egnater Rebel20
Laney LH5
Linnemann JTM45

Überall bestens, ganz ohne auch irgendwie verwaschen o.ä. zu klingen! Von daher ist es wirklich nicht aus der Nase gegriffen. Wie gesagt, wir reden hier von Low, bis max Mid Gain mit Soft Boost. Aber egal....

Wir sollten uns aber doch mal treffen :)
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Re: TC Electronic MojoMojo Overdrive

Beitragvon partscaster » Montag 20. Juni 2016, 21:22

Es kommt eben immer stark auf die Spielweise an. Deswegen sind Amp- und Zerrereinstellungen eigentlich auch komplett individuell. Es kommt äusserst selten vor, dass ich ein "Preset" von anderen übernehmen kann und damit zufrieden bin. Das geht IMO nur bei Modulationseffekten. Selbst Reverb und Delay muss immer zum eingestellten Klang und dem Anschlag passen. Wenn z.B. mein Mitgitarrist meine Reverb- und Delay-Einstellungen verwendet, klingt alles nach Brei in einer leeren Lagerhalle. Weil deutlich unkontrollierter spielt und gerne Schraddelt. Bei Zerren ist es dasselbe. ;)

Grüße
Michael
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Re: TC Electronic MojoMojo Overdrive

Beitragvon Wizard » Montag 20. Juni 2016, 21:41

partscaster hat geschrieben:Es kommt eben immer stark auf die Spielweise an. Deswegen sind Amp- und Zerrereinstellungen eigentlich auch komplett individuell. Es kommt äusserst selten vor, dass ich ein "Preset" von anderen übernehmen kann und damit zufrieden bin. Das geht IMO nur bei Modulationseffekten.


Genauso empfinde ich das auch.
Es gibt Zerrer, die klingen nur gut oder brauchbar wenn ich meinen Amp auf sie einstellen würde - was ich aber nicht mache.
Und eben solche Zerrer haben dann keine Chance bei mir ;)

schreibt hier einer, der vor zwei Stunden noch über einen MojoMojo mit einer Les Paul in einen Princeton Reverb plus Tweed Champ spielte
und sich entschieden hat, sich für sein anderes Stressbrett/Setup noch einen weiteren MojoMojo zu kaufen. Ein FÜR MICH ganz tolles Teil :thumbsup03:
Gruß Peter

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Re: TC Electronic MojoMojo Overdrive

Beitragvon Magman » Montag 20. Juni 2016, 21:44

Das stimmt natürlich auch Michael. Eigentlich hätte ich schreiben müssen, funktioniert vor allen Amps die den Namen Fender, Marshall und Vox tragen. Ein Okko Diablo klingt am besten vor einem Fender, eine BoR am besten vor einem Marshall, ansonsten zicken sie rum. Das hat der MM garnicht an sich.

Nebenbei: bei den Sessions war der Boden meist von grünen Kistchen umgeben. Das ist mittlerweile fast alles braun und die MMs sind gekennzeichnet :mrgreen:
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Re: TC Electronic MojoMojo Overdrive

Beitragvon Wizard » Montag 20. Juni 2016, 21:48

Magman hat geschrieben:
Nebenbei: bei den Sessions war der Boden meist von grünen Kistchen umgeben. Das ist mittlerweile fast alles braun und die MMs sind gekennzeichnet :mrgreen:


Martin, die sind dunkelrot und nicht braun :mrgreen:
Gruß Peter

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Re: TC Electronic MojoMojo Overdrive

Beitragvon Magman » Montag 20. Juni 2016, 21:53

Wizard hat geschrieben:
Magman hat geschrieben:
Nebenbei: bei den Sessions war der Boden meist von grünen Kistchen umgeben. Das ist mittlerweile fast alles braun und die MMs sind gekennzeichnet :mrgreen:


Martin, die sind dunkelrot und nicht braun :mrgreen:


Stimmt, das liest sich auch besser in der Zeit in der wir leben :P
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Re: TC Electronic MojoMojo Overdrive

Beitragvon Deluxeplayer » Dienstag 21. Juni 2016, 08:26

Moin Allerseits!

Ich habe mir den MojoMojo inzwischen auch zugelegt, und er macht genau das, was ich mir erhofft hatte - nämlich etwas mehr Gain und Fülle als ein Tubescreamer, insbesondere bei niedrigen Pegeln :thumbsup03:

Nun hatte ich ihn auch mit nach Quakenbrück gebracht, und siehe da, er kam überhaupt nicht gut an :|

Keiner (ausser mir) mochte das Teil/die Ansprache/das Spielgefühl/den Sound - so kann´s gehen ;)


LG - C.
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Re: TC Electronic MojoMojo Overdrive

Beitragvon tommy » Dienstag 21. Juni 2016, 08:45

Moin,

der Sound eines Overdrives ist m.E. sehr stark abhängig vom Anschlag. Bei schwachen Anschlag neigen einige Pedale dann dazu, dumpf zu klingen, während sie bei starkem Anschlag richtig aufblühen. Ein greller abgestimmtes Pedal wiederum klingt bei schwachem Anschlag präsent, wird aber spitz und nervig, wenn man reinhaut.
Analog könnte man das mit PUs vergleichen. Eine Les Paul kann verzerrt auch mal dumpf klingen. Haut man ordentlich rein, fängt sie wunderbar an zu schreien.

Hieraus ergibt sich für mich aus dem Gelesenen, dass Maggie wohl eher einen starken Anschlag mit kurz gefasstem, harten Plektrum hat.......stimmt's?
LG Tommy


Wein auf Bier, das lob' ich mir!......Bier auf Wein, das lob' ich mir!
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Re: TC Electronic MojoMojo Overdrive

Beitragvon partscaster » Dienstag 21. Juni 2016, 09:06

tommy hat geschrieben:Eine Les Paul kann verzerrt auch mal dumpf klingen. Haut man ordentlich rein, fängt sie wunderbar an zu schreien


Interessant. Ich finde, dass Les Pauls meist anfangen zu "kotzen", wenn man hart anschlägt. Irgendwie machen die zu und das Leben verschwindet aus dem Ton. Ein Grund, warum ich auf Dauer nicht so recht damit klar komme. Ich liebe den Sound... wenn jemand anderes sie spielt. :lol:
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