In ear - benutzt das hier jemand?

Produktion, Homerecording & PA

Re: In Ear Monitoring oder die sache mit dem Klick

Beitragvon kiroy » Montag 14. November 2016, 17:42

Ingolf hat geschrieben:...Ich wage zu bezweifeln, daß du damit glücklich wirst....
Könnte sein, dass Du Recht hast.
Man darf eben den Preis nicht außer acht lassen. Man muss ja fast immer Abstriche machen, wenn man auf eine Billig-Variante umsteigt. Ob ich damit leben kann, wird sich (irgendwann) zeigen. Nach dem, was ich von anderen Usern gelesen habe, bin ich allerdings zuversichtlich.

Ingolf hat geschrieben:...Ich bin mir außerdem nicht sicher, ob G1, G2, G3 wirklich einen klangverbessernden Aspekt enthält oder nur mehr (zunehmend nötige) Flexibilität bei der Kanal - und Frequenzwahl.
Auch da könntest Du Recht haben. Ich wollte nur darauf hinweisen, das wir von sehr unterschiedlichen Systemen und vor allem unterschiedlichen Preisregionen "reden". :thumbsup03:
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon Plaid » Dienstag 15. November 2016, 11:12

Hallo zusammen,

ich benutze seit knapp 8 Jahren ein kabelgebundenes In-Ear-System von Fischer Amps:

http://fischer-amps.de/en/in-ear-monito ... bar/1.html

Dazu verwende ich das entsprechende Kabel:

http://fischer-amps.de/en/in-ear-monito ... bar/1.html

Bin damit sehr zufrieden. Das Kabel hält bei mir ca. 3 Jahre, dann muss ein neues her. Ich finde das Kabel etwas "hochpreisig", weshalb ich bei
Sommer-Kabel mal angefragt hatte, ob die das als Meterware anbieten. Das wäre aber wohl nur als "Kilometerware" gegangen :-) .

Viele Grüße,
Plaid
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon kiroy » Dienstag 15. November 2016, 11:29

Plaid hat geschrieben: Das wäre aber wohl nur als "Kilometerware" gegangen...
Das gibt Dir dann aber ggf. noch mehr Bewegungsfreiheit als ein Funksystem. :mrgreen:
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon FretNoize » Mittwoch 16. November 2016, 10:31

Beim letzten Gig haben wir in einer kleinen, aber superlauten Kneipe gespielt. Beim Soundcheck bekamen wir dauernd Probleme mit Feedbacks, so daß wir nur sehr geringe Monitorlautstärken fahren konnten. Nach dem ersten Set hat unser Sänger seinen Monitor komplett abstellen müssen. Daß er überhaupt geschafft hat, dann noch zu singen finde ich absolut bewundernswert. Aber er war ziemlich fertig am Abend...

Ich selber hab mich auch kaum gehört. Ich haue bei den Gigs mittlerweile dermassen in meine Gitarre, daß sich das Holz meiner Takamine stark abhobelt. Wie das im Endeffekt klingt, wage ich nicht zu beurteilen. Man hört also aus dem ganzen, daß die Monitorsituation verbesserungswürdig ist. Ich hab einen echt tollen Monitor, den Atomic CLR, aber wenn man ihn nicht aufdrehen kann, entweder wegen Feedback oder um den Gesamtsound nicht zu ruinieren, nützt auch der beste Monitor nix.

Seit dem Gig hab ich intensiv über inEars nachgedacht.

Gestern haben wir mal die erste Probe mit inEars gespielt. Ich hab ca 5 jahre alte Shure inEars, weiß nicht genau, welche, aber Preisklasse um die 100 Euro damals.

Du lieber Gott, großes Licht, aber auch großer Schatten. Ich hatte ursprünglich die Angst, mich isoliert zu fühlen - das war aber gar nicht der Fall. Da wir (Akustiktrio, zwei Gitarren, ein Cajon) alle Mikros vor uns haben, konnte jeder jeden sehr gut hören. Der sehr positive Nebeneffekt: Neben uns hat eine Hardrockcombo geprobt - das hat zum erstenmal null abgelenkt.

Alles ist direkt und nah am Ohr. Zum erstenmal hab ich festgestellt, daß ich zuviel und zu langen Reverb auf meiner Gitarre habe. Alles klingt etwas dünner. Wenn ich vom Refrain wieder auf die Strophe wechsle und dabei von Stumming auf Picking gehe, ist auf einmal unangenehm viel Luft im Arrangement. Das ist mir über die Anlage nie aufgefallen.

Ich spiele sehr viel leiser und kontrollierter. Kein Bedarf mehr, reinzuholzen. Aber ein guter Teil des Excitement geht auch verloren, ich muß mal sehen, wie das live in einem Gig wird. Nicht daß wir plötzlich langweilig werden.

Positiv, ich kann mir das Cajon nun lauter geben, und spiel dadurch besser in time und weniger gegen den Groove. Und es macht mehr Spaß, unser Cajonmeister ist wirklich klasse.

Es ist anstrengender, aber belohnender. Viel wichtiger als vorher ist der Monitormix. Wir haben ein RCF M18, und ich kann mit der App auf meinem Androidphone oder dem Tablet meinen eigenen Mix auf einem Aux Ausgang steuern. Nachteil ist, der Aux ist nur Mono. Das geht, aber ich würde gerne Stereo probieren. Zum anderen haben wir, wenn jeder seinen eigenen Monitormix hat, keine Ahnung mehr, was raus zur PA geht. Um dem zu helfen, werden wir das nächste Mal probieren, den Stereo-Mainmix via Kopfhörerausgang auf unseren Kopfhörerverstärker (irgendein Behringer Teil) zu geben, so daß jeder dasselbe hört wie das Publikum.

Ich würde jetzt auch gerne Stereo ins Pult gehen. Ich spiele meine Gitarre durchs Axe-Fx, und Delay und Reverb sind in Stereo einfach göttlich. Eingänge sind noch frei, das sollte also kein Problem sein.

Intonation beim Singen finde ich schwieriger, einfach dadurch, daß man jetzt 25ct Abweichungen viel deutlicher wahrnimmt. Das nimmt einem ein wenig die Illusion, man sei ein guter Sänger...

Dynamik kann jetzt weh tun. Wir spielen auch Cohen's Hallelujah und geben in der letzten Strophe richtig Gas. Das wird unangenehm laut.

Gestern gabs noch ein wenig technische Probleme. Wenn wir alle laut werden, übersteuert irgendeine der Komponenten in meinem Monitorweg, das muß ich demnächst nochmal checken.

Naiverweise hatte ich mir vorgestellt, daß inEar zu weniger Aufwand auf der Bühne führt. Klar, der Monitor mit Audio und Stromkabel fällt weg. Aber auf einmal brauchst Du einen Kopfhörerverstärker und Verlängerungskabel und Adapterstecker von 3,5 auf 6,3 und plötzlich hast Du wieder mehr Probleme mit Kabelwacklern. Drahtlos kommt vielleicht noch, ist aber teuer. Da wir eh nur sitzend spielen, ist Drahtlos nicht so wichtig.
Aloha,
Holger

Lauter klingt alles besser. Ausser einem Banjo.
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon kiroy » Mittwoch 16. November 2016, 12:03

FretNoize hat geschrieben:Du lieber Gott, großes Licht, aber auch großer Schatten. Ich hatte ursprünglich die Angst, mich isoliert zu fühlen - das war aber gar nicht der Fall. Da wir (Akustiktrio, zwei Gitarren, ein Cajon) alle Mikros vor uns haben, konnte jeder jeden sehr gut hören. Der sehr positive Nebeneffekt: Neben uns hat eine Hardrockcombo geprobt - das hat zum erstenmal null abgelenkt...
Wenn's schon so losgeht, werdet Ihr es bald lieben! ;)
Gegen "isoliert fühlen" hilft evtl. beim Gig ein Mikro, das Ihr zum Publikum richtet und damit etwas die Stimmung auf die Kopfhörer bekommt. Ich hab's damals nicht gebraucht.

FretNoize hat geschrieben:Zum erstenmal hab ich festgestellt, daß ich zuviel und zu langen Reverb auf meiner Gitarre habe.
Das kann aber auch täuschen. Man hört über In-Ear die Effekte deutlicher, weil ja sonst keine Geräusche da sind bzw. weil Teile auch vom Raum geschluckt werden. Vergleiche Deinen In-Ear-Eindruck sicherheitshalber noch einmal mit dem, was man "draußen" hört.

FretNoize hat geschrieben:Zum anderen haben wir, wenn jeder seinen eigenen Monitormix hat, keine Ahnung mehr, was raus zur PA geht. Um dem zu helfen, werden wir das nächste Mal probieren, den Stereo-Mainmix via Kopfhörerausgang auf unseren Kopfhörerverstärker (irgendein Behringer Teil) zu geben, so daß jeder dasselbe hört wie das Publikum...
Vielleicht reicht Euch das schon.
Ansonsten: In meiner Zeit mit einem Tanzmusik-Duo/-Trio hatten wir ein Behringer HA.... auch so angeschlossen, dass jeder den Main-Mix auf den Hörern hatte. Zusätzlich konnte man bei dem Ding noch für jeden Musiker getrennt eine weitere Quelle dazumischen. Ich hatte z. B. mein Mikro und das Mikro der Sängerin als zweite Quelle (etwas lauter als im Main-Mix*) drauf. Indem ich die zweite Quelle bei Bedarf kurz wegschaltete, konnte ich auf Knopfdruck den Main-Mix kontrollieren. Hat nach kurzer Eingewöhnungszeit gut geklappt.

FretNoize hat geschrieben:Intonation beim Singen finde ich schwieriger, einfach dadurch, daß man jetzt 25ct Abweichungen viel deutlicher wahrnimmt. Das nimmt einem ein wenig die Illusion, man sei ein guter Sänger...
Am Ende wird man aber besser intonieren können und man wird tatsächlich ein besserer Sänger. ;)

FretNoize hat geschrieben:Dynamik kann jetzt weh tun. Wir spielen auch Cohen's Hallelujah und geben in der letzten Strophe richtig Gas. Das wird unangenehm laut...
Dann seid Ihr evtl. wirklich zu laut.
Durch die fehlenden Umgebungsgeräusche braucht Ihr eigentlich viel weniger Pegel auf dem Monitor. Probiert's mal aus, die Hörer wirklich leise zu betreiben. Andersrum, wenn Ihr das über die Hörer zu laut empfunden habt, vielleicht war es wirklich zu viel Dynamik?

FretNoize hat geschrieben:Naiverweise hatte ich mir vorgestellt, daß inEar zu weniger Aufwand auf der Bühne führt. Klar, der Monitor mit Audio und Stromkabel fällt weg. Aber auf einmal brauchst Du einen Kopfhörerverstärker und Verlängerungskabel und Adapterstecker von 3,5 auf 6,3 und plötzlich hast Du wieder mehr Probleme mit Kabelwacklern. Drahtlos kommt vielleicht noch, ist aber teuer. Da wir eh nur sitzend spielen, ist Drahtlos nicht so wichtig.
Oooch, den Kopfhörerverstärker in ein kleines 2-HE-Rack neben das Pult aufstellen, drei GUTE Kabel mit GUTEN Adaptern, dann klappt das und sieht ordentlich aus. :mrgreen:
Und macht weniger Aufwand als drei Monitorboxen mit Verkabelung.

Zu drahtlos:
Wenn Ihr es schafft, dass alle drei mit der gleichen Monitor-Mischung auskommen, reicht auch ein Sender und drei Empfänger.

*) Dass ich damals mein Mikro zusätzlich etwas lauter auf dem Hörer haben wollte, hat übrigens den folgenden Grund:
Man will sich ja gut hören. Und wenn man nur den Main-Mix auf dem Hörer hat, hat man leicht das Gefühl, der Gesang wäre zu leise und man macht die Stimmen lauter. Tatsächlich sind dann aber "nach vorne" die Stimmen etwas zu laut und passen nicht mehr ins Gesamtbild.

Viel Spaß beim testen und Probieren.
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon FretNoize » Mittwoch 16. November 2016, 13:59

kiroy hat geschrieben:
FretNoize hat geschrieben:Zum anderen haben wir, wenn jeder seinen eigenen Monitormix hat, keine Ahnung mehr, was raus zur PA geht. Um dem zu helfen, werden wir das nächste Mal probieren, den Stereo-Mainmix via Kopfhörerausgang auf unseren Kopfhörerverstärker (irgendein Behringer Teil) zu geben, so daß jeder dasselbe hört wie das Publikum...
Vielleicht reicht Euch das schon.
Ansonsten: In meiner Zeit mit einem Tanzmusik-Duo/-Trio hatten wir ein Behringer HA.... auch so angeschlossen, dass jeder den Main-Mix auf den Hörern hatte. Zusätzlich konnte man bei dem Ding noch für jeden Musiker getrennt eine weitere Quelle dazumischen. Ich hatte z. B. mein Mikro und das Mikro der Sängerin als zweite Quelle (etwas lauter als im Main-Mix*) drauf. Indem ich die zweite Quelle bei Bedarf kurz wegschaltete, konnte ich auf Knopfdruck den Main-Mix kontrollieren. Hat nach kurzer Eingewöhnungszeit gut geklappt.

Ich hab's eben mal gecheckt, wir haben ein Behringer HA4700, das entspricht wohl dem, das Du meinst. Ist dann Main in Stereo und der zusätzliche Eingang pro Verstärker in Mono? Das wär ja nett ;)
kiroy hat geschrieben:
FretNoize hat geschrieben:Intonation beim Singen finde ich schwieriger, einfach dadurch, daß man jetzt 25ct Abweichungen viel deutlicher wahrnimmt. Das nimmt einem ein wenig die Illusion, man sei ein guter Sänger...
Am Ende wird man aber besser intonieren können und man wird tatsächlich ein besserer Sänger. ;)

Die Hoffnung stirbt zuletzt ;)
kiroy hat geschrieben:
FretNoize hat geschrieben:Dynamik kann jetzt weh tun. Wir spielen auch Cohen's Hallelujah und geben in der letzten Strophe richtig Gas. Das wird unangenehm laut...
(...)Andersrum, wenn Ihr das über die Hörer zu laut empfunden habt, vielleicht war es wirklich zu viel Dynamik?

Ja, das glaube ich.
kiroy hat geschrieben:
FretNoize hat geschrieben:...Aufwand auf der Bühne
Oooch, den Kopfhörerverstärker in ein kleines 2-HE-Rack neben das Pult aufstellen

Vielleicht in ein 4HE Gehäuse zusammen mit dem Mischpult (ist ein RCF M18 https://www.thomann.de/de/rcf_m_18.htm) und schon fest verkabelt, das entspricht eher meiner Faulheit ;)
kiroy hat geschrieben:Zu drahtlos:
Wenn Ihr es schafft, dass alle drei mit der gleichen Monitor-Mischung auskommen, reicht auch ein Sender und drei Empfänger. Viel Spaß beim testen und Probieren.

Das wär nicht schlecht, stimmt! Und danke, den haben wir ;)
Aloha,
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon kiroy » Mittwoch 16. November 2016, 16:43

FretNoize hat geschrieben:Ich hab's eben mal gecheckt, wir haben ein Behringer HA4700, das entspricht wohl dem, das Du meinst. Ist dann Main in Stereo und der zusätzliche Eingang pro Verstärker in Mono? Das wär ja nett ;)...
Ja. Ich glaube, der Aux-In war auch Stereo.

FretNoize hat geschrieben:Vielleicht in ein 4HE Gehäuse zusammen mit dem Mischpult (ist ein RCF M18 https://www.thomann.de/de/rcf_m_18.htm) und schon fest verkabelt, das entspricht eher meiner Faulheit ;)
Oh, das ist ja mal ein schnuckeliges Mixerle. ;) Ja, dann tät ich's auch zusammen in ein Rack packen.
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon finetone » Mittwoch 16. November 2016, 21:24

Plaid hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich benutze seit knapp 8 Jahren ein kabelgebundenes In-Ear-System von Fischer Amps:

http://fischer-amps.de/en/in-ear-monito ... bar/1.html

Dazu verwende ich das entsprechende Kabel:

http://fischer-amps.de/en/in-ear-monito ... bar/1.html

Bin damit sehr zufrieden. Das Kabel hält bei mir ca. 3 Jahre, dann muss ein neues her. Ich finde das Kabel etwas "hochpreisig", weshalb ich bei
Sommer-Kabel mal angefragt hatte, ob die das als Meterware anbieten. Das wäre aber wohl nur als "Kilometerware" gegangen :-) .

Viele Grüße,
Plaid



genau daher habe ich die Idee für mein Multicore "geklaut", denn dieses Kabel hier war mir zu schwer und unflexibel.
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon Plaid » Donnerstag 17. November 2016, 11:22

...welches Kabel hast du denn für das Multicore benutzt, und wie hast du die "Verteilung" gemacht? Bei dem Fischer-Amps Kabel finde ich gut, dass die eine Strippe ein Instrumentenkabel von Sommer ist und das andere ein XLR-Kabel. Entspricht die Qualität deiner Multicores einem guten Instrumentenkabel?
Gruß,
Plaid
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon finetone » Freitag 18. November 2016, 10:27

Plaid hat geschrieben:...welches Kabel hast du denn für das Multicore benutzt, und wie hast du die "Verteilung" gemacht? Bei dem Fischer-Amps Kabel finde ich gut, dass die eine Strippe ein Instrumentenkabel von Sommer ist und das andere ein XLR-Kabel. Entspricht die Qualität deiner Multicores einem guten Instrumentenkabel?
Gruß,
Plaid


Das Kabel habe ich - so weit ich mich erinnere beim T. gekauft (Manteldurchmesser 6,5mm). Hab es auf die Schnelle nicht gefunden.
Vielleicht steht ja die Bezeichnung drauf, ich schaue am Montag nach wenn ich weieder im Bunker bin ...

Der Verteiler am Gitarrengurt ist quasi der gleiche, den Du auch hast. Allerdings ist meiner modifiziert/aumgebaut. Bei mir kommt ein 4-poliger XLR-Stecker an. Die Signale splitte ich allerdings innerhalb der Kiste. Kopfhörer über Pegelregler an 3,5 Stereo-Klinke - wie gehabt. Instrumentenkabel (ca.30-40 cm) kommt seitlich aus dem Kistchen raus.

Kabel wie gesagt 2paarig Multicore mit jeweil 4-polig XLR Stecker an den Enden. Am anderen Ende auf Boden geht es in eine kleine Hammond-Box, in die ich wiederum das Kopfhörer-Signal (Stereo) von meinem eigenen Monitor-Mischer einspeise bzw. das Gitarrensignal zum Board abgreife.
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