In ear - benutzt das hier jemand?

Produktion, Homerecording & PA

Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon Chris_1981 » Dienstag 6. Dezember 2016, 20:32

Ich hab jetzt die erste Probe mit In Ear hinter mir und muss sagen: :thumbsup03:

Ist doch gleich was anderes. Vor allem es ist so angenehm leise.

Ich hab mir den Behringer P1 Bodypack Kopfhörerverstärker geholt und dazu die Shure SE215 In Ear. Damit bin ich wohl ganz ganz gaaaanz weit unten in der Nahrungskette, aber da ich eh kein Soundfetischist bin reicht mir das vollkommen aus. Einzig der Kabelsalat will mir noch nicht gefallen. Da muss ich mich noch einfinden.
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon finetone » Mittwoch 7. Dezember 2016, 11:54

Hi, ich glaube ein Soundfetisch ist beim Thema Monitoring eh nicht angebracht. Wichtiger ist, daß man alles vernünftig aufgelöst bekommt oder andersherum - dass nichts matscht.
Kabelsalat? Wie machst/betreibst Du das im Moment?
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon Chris_1981 » Mittwoch 7. Dezember 2016, 13:43

Naja. Eígentlich ist es ja nur das XLR zum Bodypack und das Gitarrenkabel. Aber das Kopfhörerkabel hänge ich nach hinten und mit dem Gurt klemme ich den dann ein. Muss ich noch besser positionieren.
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon kiroy » Mittwoch 7. Dezember 2016, 14:01

Chris_1981 hat geschrieben:...und dazu die Shure SE215 In Ear. Damit bin ich wohl ganz ganz gaaaanz weit unten in der Nahrungskette, aber da ich eh kein Soundfetischist bin reicht mir das vollkommen aus...
Ooch, die SE215 sind schon etwa Mittelklasse (oder wenigstens untere Mittelklasse), da gibt es wesentlich schlechtere. Oder hast Du ein schlechtes Gefühl dabei?

Chris_1981 hat geschrieben:Aber das Kopfhörerkabel hänge ich nach hinten und mit dem Gurt klemme ich den dann ein. Muss ich noch besser positionieren.
Das Kopfhörerkabel hatte ich immer unter einem Kleidungsstück (Weste, Hemd, T-Shirt), weil es mich genervt hat, wenn der Gitarrengurt mal wieder plötzlich am Kabel zieht, wenn ich die Gitarre in einer anderen Position haben wollte.
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon finetone » Mittwoch 7. Dezember 2016, 16:34

Chris_1981 hat geschrieben:Naja. Eígentlich ist es ja nur das XLR zum Bodypack und das Gitarrenkabel. Aber das Kopfhörerkabel hänge ich nach hinten und mit dem Gurt klemme ich den dann ein. Muss ich noch besser positionieren.


Ich mach Dir mal 'n Foddo von meiner Lösung - ist ja relativ ähnlich vom Ansatz bzw. den Komponenten her. Nur die Zuführung ist eben als 1-Kabellösung realisiert.
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon finetone » Donnerstag 8. Dezember 2016, 16:19

finetone hat geschrieben:
Ich mach Dir mal 'n Foddo von meiner Lösung - ist ja relativ ähnlich vom Ansatz bzw. den Komponenten her. Nur die Zuführung ist eben als 1-Kabellösung realisiert.


Das eigentliche Teil hatte ich früher mittels Clip am Gurt, aber es schlug beim Instrument umhängen oder abstellen immer am Instrument an und verursachte mit seinen harten Kanten häßliche "Einschläge". Nun habe ich mit ein kleines Täschen besorgt wo das Teil reinpaßt und nun ist alles schön. Deshalb auch der lange Poti-Knopf und der Winkel-Klinkenadapter.

Von unten kommt ein 2-fach Multicore an mit 5 pol XLR => 3 pins InEar-stereo, 2 pins Gitarrensignal.

Das Kabel für InEar ziehe ich auch wie Roland unter der Oberbekleidung durch.

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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon FretNoize » Donnerstag 8. Dezember 2016, 17:09

Schick! Schweizer Präzision ;)
Aloha,
Holger

Ich kann zwar nichts Sachdienliches zu irgendeinem Thema beitragen, aber ein bisschen Verwirrung geht immer.
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon kiroy » Donnerstag 8. Dezember 2016, 17:11

Hey! Schickes Täschchen! :thumbsup03:

Hab' ich das richtig kapiert?
Der Winkelklinkenstecker geht an die Gitarre (bzw. bei Dir wahrscheinlich an den Bass)?
Am kleinen Winkelklinkenadapter wird der Ohrhörer eingesteckt?
Im Multicore geht einmal das Git.-/Bass-Signal zum Amp und zum Anderen kommt das Monitor da vom Mischer an?
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon Chris_1981 » Donnerstag 8. Dezember 2016, 17:15

da muss dann aber der Amp und das Mischpult nahbeieinander stehen oder?
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Re: In ear - benutzt das hier jemand?

Beitragvon finetone » Donnerstag 8. Dezember 2016, 22:59

kiroy hat geschrieben:Hey! Schickes Täschchen! :thumbsup03:

Hab' ich das richtig kapiert?
Der Winkelklinkenstecker geht an die Gitarre (bzw. bei Dir wahrscheinlich an den Bass)?
Am kleinen Winkelklinkenadapter wird der Ohrhörer eingesteckt?
Im Multicore geht einmal das Git.-/Bass-Signal zum Amp und zum Anderen kommt das Monitor da vom Mischer an?

das hast Du (vom Prinzip her) vollkommen richtig verstanden.
Aber das Signal geht erst in den Racktuner und dann in den Amp ;)

Chris_1981 hat geschrieben:da muss dann aber der Amp und das Mischpult nahbeieinander stehen oder?

Nö, das Multicorekabel endet auf der anderen Seite ebenfalls mittel 5 pol. XLR in einer kleinen Druckgussbox, wo ich die Signale auftrenne und über "übliche" Buchsen herausführe. Von da aus gehe ich mit einem ganz normalen Klinkenkabel zum Amp und mit einem ganz normalen Stereoklinkenkabel zum Monitoringmischpult. Rein theoretisch sind die Kabellängen also frei wählbar.

irgendwann hatte ich ja mal mein Monitoring-Konzept beschrieben ... (Behringer Powerplay Konzept).
Im PA-Rack ist ein Gerät installiert, in das bis zu 16 Kanalzüge aus dem Mischpult eingespeist werden (unser Misvhpult hat die Möglichkeit eines Abgriffs dieser Signale). Diese Signale werden dort digitalisiert und per Netzwerk-Technologie zur Verfügung gestellt. D.h. ich hole mir diese 16 Kanäle (bei uns sind es eigentlich nur 6) per stinknormalem LAN-Kabel ab und speise damit mein persönlichen Monitoring-Mixer, an dem ich mir mein eigenes Stereo-Monitoring abmische. Ich kann für jeden einzelnen Kanal Bass, Treble und param.Mitten sowie Lautstärke und das Panning im Stereoklangbild einstellen. In Summe greift dann noch ein Limiter und ein Gesamtpegelregler. Einfach traumhaft!
Dieser kleine PDA-Mixer steht in der Tat direkt neben meinem Amp.

Powerplay P16i - der AD-wandler
Powerplay P16M - der DA-Wandler + personal-Mischer

Meine Fresse, ist das Zeug teuer geworden. Kostet ja mittlerweile fast 500 EURO, ich habe vor zwei Jahren 360,- bezahlt!
Zuletzt geändert von finetone am Freitag 9. Dezember 2016, 14:26, insgesamt 2-mal geändert.
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