Orville, Burny, Greco,... Les Pauls - wer kennt sich aus?

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Re: Orville, Burny, Greco,... Les Pauls - wer kennt sich aus

Beitragvon tommy » Donnerstag 12. Januar 2017, 22:27

...ah ja, danke! Cherys mit "y" auch?
LG Tommy


...esst mehr Obst!
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Re: Orville, Burny, Greco,... Les Pauls - wer kennt sich aus

Beitragvon Butterkräm » Freitag 13. Januar 2017, 08:54

Ich hätte auch gerne eine Burny, finde nur nichts mehr, die werden immer seltener! :?
SAYEE ist Geschichte...!

Jetzt ist JETZTER:
https://youtu.be/VNsS6tfkrzk
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Re: Orville, Burny, Greco,... Les Pauls - wer kennt sich aus

Beitragvon Manuel » Freitag 13. Januar 2017, 09:22

Moin!

Es lohnt sich auch in der britischen Bucht oder direkt in Japan zu schauen.
Ansonsten kann man nur warten, bis einem die Richtige vor die Füße fällt.
Der Kauf meiner weißen Custom war auch eher Zufall als geplant.

Auch Marken wie Edwards, Fernandes und Bacchus sind durchaus interessant.
Oder die MiJ Epiphone aus der Elite/Elitist Serie ...

Mich würde eine japanische Ace Frehley Budokan LP noch reitzen. :mrgreen:
Zuletzt geändert von Manuel am Freitag 13. Januar 2017, 09:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Orville, Burny, Greco,... Les Pauls - wer kennt sich aus

Beitragvon Magman » Freitag 13. Januar 2017, 09:35

Ich glaube all diese genannten Gitarren kann man fast blind kaufen. Ich hab noch keine in Händen gehabt die schlecht war. Allerdings gibt es auch hier Überflieger, wie ich selbst zB bei Fenix feststellen konnte. Man sollte sich aber im Klaren sein, das gerade die Customs teils bis 5,5 Kilo wiegen! Die Fenixe lagen alle zwischen 4,5 und 5,5 Kilo! Aber der Sound, einfach nur geil :thumbs:
Wenn man empfindlich auf das Halsprofil reagiert sollte man bevor man kauft den Verkäufer nerven und die Gitarre vermessen lassen. Oftmals waren dünne Hälse Mode bei diesen Modellen.

Einen Tipp, obwohl ich weiß das wohl Kopfplatte nicht passt wäre die Epiphone LP Custom, die es ja auch als Black Beauty gibt, also mit 3 PAFs! Sehr gute Gitarren sind da dabei und mit etwas Glück findet man ne LP mit kräftigen Hals. Vorteil, man kann sich eine aussuchen und vorher antesten.

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Re: Orville, Burny, Greco,... Les Pauls - wer kennt sich aus

Beitragvon Manuel » Freitag 13. Januar 2017, 09:40

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Re: Orville, Burny, Greco,... Les Pauls - wer kennt sich aus

Beitragvon heiko7471 » Freitag 13. Januar 2017, 09:51

Ja,

Die alten Fenix sind schon klasse Paulas ... die "älteren" Modelle haben auch noch eine nahezu originale Kopfplatte, teilweise sogar mit Binding - wenn das auch auf dem Bild schlecht zu sehen ist .... Hatte ich schon erwähnt dass die in vergilbtem weiß ganz prima aussehen ???

Was die Fenix betrifft - top Grundlage mit guter Verarbeitung, leider hohem Gewicht und guter Hardware von Gotoh - die Pickups, Schalter und Potis allerdings haben nicht wirklich viel getaugt ... das wird auch für einige andere Marken aus der Zeit/Herkunft gelten

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Re: Orville, Burny, Greco,... Les Pauls - wer kennt sich aus

Beitragvon Manuel » Freitag 13. Januar 2017, 10:40

Batz Benzer hat geschrieben:Cheris hatten bereits eine abgewandelte Korpusform; es sollte also Chevy oder Fenix sein. ;)


Wobei die späteren Fenix auch schon abgewandelte Kopfpaltten haben, so wie meine
Die hat eine Nut drum herum gefräst und die Form ist auch anders.
Ist aber nicht wirklich hässlich und der Gitarre tut es keinen Abbruch ...
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Re: Orville, Burny, Greco,... Les Pauls - wer kennt sich aus

Beitragvon Paulasyl » Freitag 13. Januar 2017, 13:16

Aztec, wurden damals unter der Ägide von Hopf in Fernost gebaut: Nur noch selten zu finden, aber Hammerklampfen. Ich würde diese jederzeit wieder kaufen. Diese stammt von ca. 1978 und hat vor einigen Jahren beim Kraushaar in Aachen neue Bünde bekommen.
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Im Laufe der Zeit sind die Pickups gegen Gibsons getauscht worden und der oroiginale Messingstattel gegen einen Webstersattel. Hat so manche "echte" schon doof aussehen lassen.
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Re: Orville, Burny, Greco,... Les Pauls - wer kennt sich aus

Beitragvon THB » Freitag 13. Januar 2017, 17:13

Hmmm, wenn ich das so lese.... Also ne Custom ist schon was anderes als ne Standard. Das Original, also nicht die Gibson internen Kopien, hatte ja ein Mahagony Top. Dazu kommt das Ebenholz-Griffbrett... und dann wird die Luft dünn, was so den günstigheimer Markt angeht.... Epiphone Anniversary Custom (dann mit P-90)... oder viel Glück bei den erwähnten Marken (wenn's dann wirklich Ebenholz gibt...). Ich habe so ca. sechs Jahre lang eine 1974er Gibson gespielt - und die schiebt mehr als eine Standard....

Meine erneuten Gelüste nach einem solchen Gerät -zudem mit drei Humbuckern- scheiterten an meiner Bereitschaft eine Gitarre von G. zu kaufen. Ich habe mir für extrem schmales Geld (250.-€) eine schwarze PRS SE Tremonti und mit drei GFS-Humbucker bestückt..., die tut genau das, was sie soll. Sie geht im Vergleich mit einer Standard trotz dünnerem Korpus schon sehr in die Custom-Richtung (all Mahagony mit sehr dunklem -ich denke Rosewood- Griffbrett ) und ist wunderbar leicht....

Die Lobeshymne vom Guitar Player Magazine findet sich hier:
http://www.guitarplayer.com/miscellaneo ... i-se/17341

Ein kurzer Blick in die Kleinanzeigen-Bucht signalisiert ein wie ich finde sehr günstiges Preisniveau.....

Hat aber ne sehr eigene Kopfplatte, die 100% nicht book ist....
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Everyone's approach to what can come out of six strings is different from another person, but it's all valid. "
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