Empfehlungen für ein Low Gain Pedal

Zisch, Zerr, Blubber, Halllllllllllll, Echo... cho... ho... o

Re: Empfehlungen für ein Low Gain Pedal

Beitragvon Paulasyl » Dienstag 19. Dezember 2017, 17:40

Heute ist meine Order für das Sweet Cream und das Kaffir Lime eingetroffen. Das lohnt eigentlich ein eigenes Review, hier aber erstmal:
Für 45 Ocken kauf das Sweet Cream auf jeden Fall. Jetzt! Sofort!
Alter Verwalter, was ein geiles Teil! Man sollte für die vielen Verwendungszwecke eigentlich gleich ein paar davon ordern. Sowohl vor dem cleanen Amp als auch als "Glitzerstaub" vor dem Crunch, aber auch als Solobooster eine richtige Hausnummer! Ganz nebenbei verträgt es sich auch mit anderen Pedalen zum lustigen Overdrive-Stacking! Für's Auge mein Heim- und Bastelboard heute nachmittag.Bild
Zuletzt geändert von Paulasyl am Dienstag 19. Dezember 2017, 17:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Empfehlungen für ein Low Gain Pedal

Beitragvon Magman » Dienstag 19. Dezember 2017, 17:41

;) :thumbsup03:
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Re: Empfehlungen für ein Low Gain Pedal

Beitragvon Surfcaster » Dienstag 19. Dezember 2017, 23:18

:banana01: meiner kommt morgen per Post von Kleinanzeigen, freu mich schon riesig :boing01:
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Re: Empfehlungen für ein Low Gain Pedal

Beitragvon Stombox » Mittwoch 20. Dezember 2017, 18:50

Danke nochmal für den tollen Tip mit dem Tonecity sweet cream,
Der Princeton versteht sich sehr gut mit dem Pedal,es hat meine Erwartungen deutlich übertroffen.
Beste Grüße
Wolle
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Re: Empfehlungen für ein Low Gain Pedal

Beitragvon Magman » Mittwoch 20. Dezember 2017, 23:12

Prima, freut mich wenn’s dir passt Wolle :thumbsup03:

Ps: hätte mich auch schwer gewundert wenn nicht ;)
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Re: Empfehlungen für ein Low Gain Pedal

Beitragvon Beppo » Donnerstag 21. Dezember 2017, 00:07

Ich habe die Tage mal wieder Röhre analog gespielt (nix Kemper) und muss sagen: mein favorite Low Gain Overdrive Pedal ist die Box of Rock. Natürlich kann die ordentlichen Bratsound machen, aber Gain so um halb elf Uhr eingestellt, klingt die Kiste wunderbar vor z.B. einem reltaiv cleanem Fender-Style -Amp. Sehr dynamisch, je nach Tone-Poti auch sehr smooth und hängt astrein am Volumen Poti der Gitarre.
I love my BoR :thumbsup03: .
Wenn´s net brummt is kaputt!
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Re: Empfehlungen für ein Low Gain Pedal

Beitragvon Surfcaster » Donnerstag 21. Dezember 2017, 08:20

Bor liebe ich auch. Kommt definitiv vor dem Cream. Das ist aber sehr sehr gut. Legt halt kein zweiten Sound drauf. Gefällt mir sogar besser als damals das Mad Professor. Bor macht ehrlich mehr Suppe untenrum im Bass. Das Cream klingt genau so wie der Amp, nur crispy. :thumbsup02: darf bleiben. Mojo Mojo wird erstmal geparkt...
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Re: Empfehlungen für ein Low Gain Pedal

Beitragvon Magman » Donnerstag 21. Dezember 2017, 09:29

Ich hab auch ne halbe BoR, den Distortron. Gegenüber dem Sweet Cream sind das Welten. Die BoR macht Marshall. Aber zusammen ist das auch eine Offenbarung! Mit dem Cream die BoR anblasen - wer beides hat sollte das mal probieren, sehr geil!

Das Sweet Cream ist wirklich eines der besten Low-Gain Pedale auf dem Markt und das zu dem kleinen Preis - echt irre! Absolut klangneutral und sozusagen eine weitere Gainstufe für deinen Amp. Ich besitze ja noch einen sehr guten Pro Junior aus US Fertigung. Diese kleine Pedal davor ist schlichtweg der Hammer. Da brauchst du keinen anderen Effekt wie Hall, Delay oder sonstwas, das klingt einfach grandios und macht tierisch Spaß :thumbsup03:
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Re: Empfehlungen für ein Low Gain Pedal

Beitragvon 75Deluxe » Samstag 23. Dezember 2017, 04:35

Magman hat geschrieben:...
Das Sweet Cream ist wirklich eines der besten Low-Gain Pedale auf dem Markt und das zu dem kleinen Preis - echt irre! Absolut klangneutral und sozusagen eine weitere Gainstufe für deinen Amp. Ich besitze ja noch einen sehr guten Pro Junior aus US Fertigung. Diese kleine Pedal davor ist schlichtweg der Hammer. Da brauchst du keinen anderen Effekt wie Hall, Delay oder sonstwas, das klingt einfach grandios und macht tierisch Spaß :thumbsup03:

Nachdem ich hier ein paar Beschreibungen von Sweet Cream gelesen habe, hatte ich es sofort bestell. Heute kam es an und ich habe es gleich ohne groß rumzuprobieren auf mein Board geklebt und einen Gig gespielt. Was soll ich sagen?
Das ist MEIN Pedal! Ich hatte es praktisch die ganze Zeit vor meinen BluesJunior und es klingt wie mein Amp! Habe fast alles nur damit gespielt, das Teil ist sensationell!!!
Eigenbau-Strat, Gibson Les Paul DeLuxe, Rickenbacker 660/12, Gretsch 5422 TDC, 2xFender Blues Junior III (mod.), Taylor 456/12ce, Taylor GS Mini e-Koa, Maruszczyk Jake 4+Bass, Squier Matt Freeman Preci, RecordingKing Lapsteel, Washburn Mandoline, ...
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Re: Empfehlungen für ein Low Gain Pedal

Beitragvon Magman » Samstag 23. Dezember 2017, 11:19

75Deluxe hat geschrieben:Nachdem ich hier ein paar Beschreibungen von Sweet Cream gelesen habe, hatte ich es sofort bestell. Heute kam es an und ich habe es gleich ohne groß rumzuprobieren auf mein Board geklebt und einen Gig gespielt. Was soll ich sagen?
Das ist MEIN Pedal! Ich hatte es praktisch die ganze Zeit vor meinen BluesJunior und es klingt wie mein Amp! Habe fast alles nur damit gespielt, das Teil ist sensationell!!!


Sag ich doch :P

Kein Ulk: Ein Freund hat sich einen original KOT gekauft, war erst angetan, dann aber wieder nicht. Er hat u.a. den Sweet Cream auch mal getestet und war sofort begeistert. KOT mit Gewinn verkauft, SC auf dem Board.

Ein weiterer Kollege spielt mit Begeisterung einen 68er Twin Reverb der wirklich traumhaft gut klingt. Seit 15 Jahren nur mit einem Diablo davor, mit gaaanz wenig Gain eingestellt. Er spielt meist nur ne cleane Strat, mit ein wenig Schmatz im Stile eines Knopfler. Er hat den SC auch getestet und war total begeistert, weil der Grundsound des Twin in keinster weise irgendwie beeinflusst wird und einfach nur ein süßes Häubchen im Sound obendrauf bekommt. Der Diablo ist in Rente.

Das Sweet Cream ist ein unscheinbares Pedal in einem eher bescheidenen Design, aaaaaber eben echt gut!
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