Fortsetzungsreview: Marshall Origin 50 Head

Besprechungen von getestetem Gitarren-Equipment

Re: Fortsetzungsreview: Marshall Origin 50 Head

Beitragvon Keef » Montag 11. Juni 2018, 11:35

Im orangenen hat man auch was geschrieben…


Is schon interessant, auch ma den Gegensatz zu lesen…
"Ich kenne Sie irgendwoher..."
"Sie schauen zuviel Pornos!"
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Re: Fortsetzungsreview: Marshall Origin 50 Head

Beitragvon Wizard » Montag 11. Juni 2018, 14:35

Vielleicht täusche ich mich, aber es passiert doch immer wieder: Sobald Marshall Amps nicht aus England kommen und Fender Amps nicht
aus California, dann geht's nicht selten in die Hose :undwech:
Gruß Peter

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Re: Fortsetzungsreview: Marshall Origin 50 Head

Beitragvon Manuel » Dienstag 12. Juni 2018, 07:30

Mag sein Peter, beim Marshall Haze hat es aber noch gepasst.
Ich bin mit dem kleinen Top immer noch sehr zufrieden, ein echter Marshall halt ... ;)
Grusz,

Manuel

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Re: Fortsetzungsreview: Marshall Origin 50 Head

Beitragvon Paulasyl » Dienstag 12. Juni 2018, 10:55

Der DSL 100H aus Korea hat auch niemals nicht gemuckt....

Nochmal: 650 Euro sind für einen Einkanaler kein Pappenstiel, der Kiste jetzt ein Billo-Image anzudichten ist m. E. nicht ganz zutreffend.
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Re: Fortsetzungsreview: Marshall Origin 50 Head

Beitragvon Wizard » Dienstag 12. Juni 2018, 11:06

Manuel hat geschrieben:Mag sein Peter, beim Marshall Haze hat es aber noch gepasst.
Ich bin mit dem kleinen Top immer noch sehr zufrieden, ein echter Marshall halt ... ;)

Glaub ich gerne. Hab gestern noch an das Teil gedacht, ich hatte den ja bei dir zuhause erlebt, tolles Teil :thumbsup03:
Gruß Peter

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Re: Fortsetzungsreview: Marshall Origin 50 Head

Beitragvon Pfaelzers KSM » Dienstag 12. Juni 2018, 13:41

Hatte die Gelegenheit, diverse Origins zu testen (50er Head und Combo, 20er Head).
Über den Sound kann man geschmackstechnisch verschiedener Meinung sein (meins isses überhaupt nicht, mir isses zu kratzig und vor allem zu dominant, egal welche Gitarre, die Mittenwiedergabe ändert sich nicht...immer dieser für meine Ohren übertriebene Marshall-Biss; kann mir aber vorstellen, dass Leute, die deutlich Dreck in Sound mögen, die Kisten gut finden), aber verarbeitungsmäßig fühlen sich die die Origins gar nicht gut an. Weder Schalter noch Potis machen einen wertigen Eindruck, und so weit ich sehen konnte sind da ziemlich dünne Platinchen verbaut.
Wenn ich bedenke, dass der 2525c gerade mal einen Hunni mehr kostet als der 50er Origin-Combo...da ist der Mini-Silver-Jubilee aber imho sound- und vor allem verabeitungstechnisch zwei bis drei Klassen besser. Und gegen einen gleichteuren Blackstar Artist hatte der Origin für meinen Geschmack deutlichst das Nachsehen.
Irgendwie erinnern mich die Origins an diese graue Serie von Fender...klingen nicht schlecht, sehen gut aus, erwecken aber zumindest in mir null Vertrauen hinsichtlich Langlebigkeit, zumindest wenn sie öfters Bühnen sehen (als Zuhause-Amp tuns sie wahrscheinlich ganz gut).

Nur meine 0,02 Euro, ein jeder mag, darf und soll das anders empfinden.

PS: Den Haze Combo fand ich auch immer lecker, und das Haze-Stack extrem schnuckelig...
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Re: Fortsetzungsreview: Marshall Origin 50 Head

Beitragvon Paulasyl » Dienstag 26. Juni 2018, 18:13

Freudige Kunde: Die frische Maschine ist unterwegs, der Austausch hat dann schneller und problemloser geklappt als ich erwartet habe...

Tja, der "Marshall-Biss"...ich fahre fast alle meine Marshalls mit wenig Höhen und kaum Presence. Damit komme ich gut klar, hängt aber auch sehr vom Speaker ab. Je oller, je doller!
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Re: Fortsetzungsreview: Marshall Origin 50 Head

Beitragvon Magman » Dienstag 26. Juni 2018, 18:35

Paul ich wünsche dir das der Neue lange hält und dir allzeit Roggnroll beschert :thumbsup03:

Man hört und liest allerdings wirklich nicht viel Positives über diese Ampserie. Ob das Marshall gerade in dieser Phase gut tut :|
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Re: Fortsetzungsreview: Marshall Origin 50 Head

Beitragvon Rainer Mumpitz » Dienstag 26. Juni 2018, 19:07

Ich hab gestern beim örtlichen Händler den 50er Combo angespielt - ich fand den klasse! Hat wenig Gain und ist vielleicht nicht ganz so toll verarbeitet, aber klanglich ist das ist mMn. amtlicher oldschool Marshall (clean bis angezerrt)-Sound.

:mosh:
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Re: Fortsetzungsreview: Marshall Origin 50 Head

Beitragvon Paulasyl » Mittwoch 27. Juni 2018, 11:17

Die Verarbeitung beim Origin ist ja Teil des Konzeptes. Macht man die dicken Kugelecken dran, ist ja gerade der Charme des Retrolooks dahin. Ebenso die Toggle Switches, die ja eigentlich nahezu unkaputtbar sind. Buchsen etc. sind identisch mit den englischen Amps.
Es scheint aber schon wieder Neuerungen zu geben, auf meiner ersten Kiste stand "low, middle und high" (oder ähnlich) am Leistungsschalter, in der Anleitung stand 0,5 Watt. Die bei Thomann abgebildeten zeigen da jetzt 50,10 und 1 Watt. Ich bin gespannt, morgen weiß ich mehr....
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