Tweed versus Blackface

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Re: Tweed versus Blackface

Beitragvon Diet » Sonntag 13. Januar 2019, 22:28

Moin Carsten,

Ich bin mehr Blackface, das merke ich hier wieder deutlich.
Tweed ist natürlich aber trotzdem geil :thumbsup02:


Gruß Diet
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Re: Tweed versus Blackface

Beitragvon HaWe » Sonntag 13. Januar 2019, 22:51

Ich habe mir die beiden Beispiele gerade angehört.
Ich finde auch, dass sie sehr schön die beiden Grundrichtingen repräsentieren.


Und .......... mir kam Ähnliches in den Sinn wie Andrea. ;)
Gruß HaWe
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Re: Tweed versus Blackface

Beitragvon Deluxeplayer » Sonntag 13. Januar 2019, 23:03

Hallo Diet!

Diet hat geschrieben:Moin Carsten,
Ich bin mehr Blackface, das merke ich hier wieder deutlich...


Ja, das kann ich gut verstehen!
Die (gezupfte) Rhythmus-Spur im ersten Take war das allererste was ich über den sf Champ gespielt habe - du kannst dir vorstellen, wie sich meine Nackenhaare aufstellten ;)


Diet hat geschrieben:...Tweed ist natürlich aber trotzdem geil :thumbsup02:...


Danke dir ;) :thumbsup03:


Hey HaWe!

HaWe hat geschrieben:Ich habe mir die beiden Beispiele gerade angehört.
Ich finde auch, dass sie sehr schön die beiden Grundrichtingen repräsentieren.

Und .......... mir kam Ähnliches in den Sinn wie Andrea. ;)



Haha - ja, freut mich sehr :thumbsup03: :prost:

LG - C.
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Re: Tweed versus Blackface

Beitragvon telly45 » Montag 14. Januar 2019, 09:17

Hier mal ein Beispiel, wie ein Tweedamp clean klingen kann (es ist mein Tweed Super, 2x10 Weber Speaker, ca. 35 watt aus 2 6L6). Die Verzerrung später stammt von Andreas SoT.

Gruß Rainer
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Re: Tweed versus Blackface

Beitragvon tommy » Montag 14. Januar 2019, 10:36

Auch hier bestätigt sich für mich wieder...Tweed klingt linearer mit einer Tendenz zu früher Vorstufensättigung (egal wieviel Watt). Blackface hat den Spot auf Bässen und Höhen mit viel Clean Headroom, die Mitten sind leicht ausgehöhlt.

Bezeichnend finde ich übrigens, dass ein 5e3 Tweed mit einer 12AX7 anstatt der vorgesehenen 12AY7 in der V1 Position schon mit zart aufgedrehtem Volume richtig zerrt. :D

Ich kann mir richtig vorstellen, was in Leos Kopf vorging: Blackface für Cowboymusik und Tweed für die zotteligen Halbstarken. :lol:
LG Tommy


.....tja.....
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Re: Tweed versus Blackface

Beitragvon Batz Benzer » Montag 14. Januar 2019, 10:53

Leo war wohl rein auf die Country-Musiker fixiert, so dass Zerre selbstverständlich verpönt war; er hatte darüber hinaus die irritierende Angewohnheit, während des Gigs des Künstlers auf die Bühne zu gehen und am Amp rumzuschrauben... 8-)
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Re: Tweed versus Blackface

Beitragvon SilviaGold » Montag 14. Januar 2019, 11:54

:D :thumbsup02: :D

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Re: Tweed versus Blackface

Beitragvon THB » Montag 14. Januar 2019, 21:18

Batz Benzer hat geschrieben:Leo war wohl rein auf die Country-Musiker fixiert, so dass Zerre selbstverständlich verpönt war; er hatte darüber hinaus die irritierende Angewohnheit, während des Gigs des Künstlers auf die Bühne zu gehen und am Amp rumzuschrauben... 8-)


Ich habe mal einen bekannten Hamburger Tontechniker auf der Bühne an einem im Betreib befindlichen Amp löten (sic.!) gesehen...
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Everyone's approach to what can come out of six strings is different from another person, but it's all valid. "
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Re: Tweed versus Blackface

Beitragvon Wizard » Montag 14. Januar 2019, 22:53

THB hat geschrieben:
Batz Benzer hat geschrieben:Leo war wohl rein auf die Country-Musiker fixiert, so dass Zerre selbstverständlich verpönt war; er hatte darüber hinaus die irritierende Angewohnheit, während des Gigs des Künstlers auf die Bühne zu gehen und am Amp rumzuschrauben... 8-)


Ich habe mal einen bekannten Hamburger Tontechniker auf der Bühne an einem im Betreib befindlichen Amp löten (sic.!) gesehen...

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Re: Tweed versus Blackface

Beitragvon Ingolf » Montag 14. Januar 2019, 22:58

THB hat geschrieben:Ich habe mal einen bekannten Hamburger Tontechniker auf der Bühne an einem im Betreib befindlichen Amp löten (sic.!) gesehen...


Dieter L. ? ;)
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