Gitarren-Headphone-Amps?

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Re: Gitarren-Headphone-Amps?

Beitragvon Diet » Samstag 8. Dezember 2018, 16:12

Batz Benzer hat geschrieben:So wie man EZ Drummer ja auch mittlerweile raushören kann. Das hat dann alles immer "zu viel Kompression und Luft" um wirklich echt sein zu können.

Diesen Pod-Sound hier z.B. kann ich nicht mehr hören...:



Eigentlich okay, aber in zu vielen Produktionen gehört, so dass ich nur noch die Nachteile wahrnehme.



Moin,


beim EZ Drummer hab ich auch etwas das Gefühl mittlerweile, weil ich auch die einzelnen Drum Kits
heraushöre, z.B. das Nashville oder das Jazz Kit.
Aber ich denke, das kann man in der DAW ganz gut kaschieren.

Einen POD höre ich da subjektiv nicht heraus. Nur irgendeinen Zerrsound, der vieles sein kann.
Vielleicht merke oder höre ich da einfach irgendwas prägendes nicht.
Oder ich hab nicht genügend Abstand, weil ich dauernd an meinem POD X3 rumschraube und eigentlich
immer total zufrieden bin. :kopf_kratz01: :D

Wenn es so ist, dann ist das ja aber eigentlich auch ganz normal.
Eigentlich hat ja jedes Jahrzehnt seine typischen Gitarrensounds.

Roland: Sorry, dass wir hier so off topic sind :prost:

Gruß Diet
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Re: Gitarren-Headphone-Amps?

Beitragvon kiroy » Samstag 8. Dezember 2018, 16:59

Diet hat geschrieben:Roland: Sorry, dass wir hier so off topic sind :prost:

Nur zu! :mrgreen: :prost:
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Re: Gitarren-Headphone-Amps?

Beitragvon Ingolf » Samstag 8. Dezember 2018, 17:54

Vorab: es lebe die Meinungsvielfalt!! :P

cetanu hat geschrieben:Ich hatte über die Jahre viel ausprobiert, da hatte ich den POD2, kurz den Flextone, das damalige Flaggschiff Vetta II (in der Band zu der Zeit hatte der andere Gitarrist anfangs noch einen Spider, kurze Zeit später den HD147, das günstigere Full-Size Topmodell damals), ebenso hatte ich einen Sansamp GT2 (die Behringer GDI "Billig-Variante und eben den Palmer), den Tri-A.C. und den PSA-1. Im High-Gain Bereich hatten alle, jeweils ihrer zugrundeliegenden 'Technologie' (POD/Sansamp), ähnliche Charakteristika, unabhängig der verwendeten Ampmodels. So ein High-Gain Fizz, was mir schlicht und ergreifend nicht gefallen hat. POD HD hatte ich nur angespielt, war aber das selbe Spiel.


Bei mir waren es aus dem Hause Line 6 : Pod1 , Pod 2, Pod XT, Pod XT Live, Pod X3 Live, Pod HD, dazu nebenher 2 x Vetta2, Spider III 30, Spider Valve aus der Kooperation mit Bogner.
Aus dem Hause Tech21: Sansamp Classic, Sansamp GT2, Sansamp Trifft A.C., Sansamp Charter Series Liverpool und British.

Zunächst einmal empfand ich die Sounds sowohl der unterschiedlichen Generationen als auch der beiden Häuser als total unterschiedlich.
Sansamp Classic mußte nach ein paar Wochen wieder gehen (ich konnte und kann bis heute nicht verstehen, was die amerikanischen Studiogitarristen daran finden/gefunden haben. Das GT 2 ist ein tolles Pedal, das ich 3 Jahre lang benutzt habe und mit dem ich auch live gespielt habe (in eine Tech21 Powerstation).
Das Tri A.C. empfand ich dem GT2 gegenüber als leblos und zweidimensional.
Bei den Pods war es so, daß es schon zwischen Pod 2 und XT viele soundliche Unterschiede gab (und viel Shitstorm in den Foren von Usern, die im XT ihre alten Pod2- Sounds wiederhaben wollten). Mit X3 und HD ging die Diversifikation immer weiter, so daß es mir sehr schwer fällt, von einem klassischen Pod- Sound zu sprechen.

cetanu hat geschrieben:Dem konnte man natürlich auch immer mal entgegenwirken und wenn ich zu Aufnahmen Impulse Responses genommen habe, dann fielen auch, die eher schlecht als rechten, digitalen Cab Models weg.

Der Behringer V-Amp Pro, den habe ich damals z.B. über die analogen DI Outs (als Ultra-G betitelte analoge Cabsim von Jürgen Rath, m.E. auch besser als viele anderen analogen Cabsims damals, wie die Radial JDX) ins Pult gespielt, da die für mich deutlich besser klang, als die digitalen Cabs. Dass die Hersteller endlich auf IRs aufgesprungen sind, ist das jetzt nicht mehr so das Problem.


Tech21 benutzte für die Sansamp analoge Filter, bei Line 6 waren, wenn ich mich recht erinnere, auch in den anfänglichen Pods schon IRs implementiert, nur eben nicht mit User- Slots zum Wechseln. Armin Heinrich von soundside.de hatte aber damals schon für den Vetta 2 third party- IRs zum Aufspielen angeboten, die für die Direktabnahme des Amps deutlich besser klangen als die Werks- IRs.
Bzgl. mehr schlecht als recht: Da Amp Farm (praktisch die Software- Version der Pod- Technologie) seit den Nullerjahren auf jedem Studio- Rechner zu finden war und sowohl Pods als auch Sansamps gang und gebe, wird es in der allgemeinen Beurteilung wohl eher als recht denn als schlecht empfunden worden sein.

cetanu hat geschrieben:Die Sansamp Character Serie, die wohl grundlegend anders klingen sollte (der Palmer basiert aber eben auf dem GT2) habe ich schon nicht mehr gespielt und auch das Helix hat mich, obwohl ich es nun gerne mal für einige Aufnahmen genutzt habe und auch das Software Plugin wohl weiternutzen werde, nicht umgehauen (Axe und Kemper aber auch nicht). Finde das GE200 da z.B. auch nicht wirklich viel schlechter.

Die Character- Serie sind nach wie vor tolle Pedale mit einer deutlichen Einschränkung bei der Vielseitigkeit (das Liverpool versucht nur, einen AC 30 in seinen verschiedenen Inkarnationen abzubilden und sonst nichts, das British widmet sich dem Thema Marshall) aber tatsächlich mehr Charakter (wie der Name schon sagt), da man nicht mehr versucht, eierlegende Wollmilchsau zu sein. Aber die Pedale sind gegenüber der GT2- Generation ein deutlicher Schritt nach vorn aus meiner Sicht.
Das Line 6 Helix besitze ich noch, ebenso Helix Native. Helix klingt wiederum anders (und ich finde besser beim Spielen, weil dynamischer) als die Vorgängergeneration Pod HD.
Von Fractal hatte ich erst das Axe-Fx Ultra und danach das Axe-FX II, die die damalige Line 6- Generation deutlich in den Schatten gestellt hat.
UMGEHAUEN allerdings hat mich der Kemper, das erste Mal als ich ihn Seite an Seite mit meinem Axe- FXII gespielt habe und diesen auf die Plätze verwiesen hat, und das zweite Mal, als ich meine Amps profiled habe und im 1:1- Vergleich keinen Unterschied mehr wahrnehmen konnte. Da dachte ich: angekommen! ;)
Wie man das Moor GE200 mit Helix, Axe und Kemper in einen Topf werfen kann, bleibt mir jedoch schleierhaft.

cetanu hat geschrieben:Im jeweiligen Preissegment gefielen mir V-Amp II/Pro und Zenamp/ZenTera damals viel besser als die L6 Modelle.

Ja, da bist du glaube ich nicht der einzige. Ich habe mal in einer Cover- Band ausgeholfen, wo der andere Gitarrist einen Zentera gespielt hat (und ich meinen Vetta 2).
Das war halt Geschmacksache, wie z.B. 2 different Flavours of Marshall. Mir gefielen beide, der Zentera hatte jedoch wegen der Gediegenheit seiner Verarbeitung die Nase wohl etwas vorn.
Umso mehr geschockt war ich, daß H&K diese doch sehr hochpreisige Serie später nicht weiter unterstützt hat, einfach so. Und dies ist für mich auch der Grund, um H&K seit dieser Zeit einen weiten Bogen zu machen.
Line 6 hat das mit dem Vetta allerdings nicht viel besser gemacht. Mit der auf Langlebigkeit ausgerichteten Helix- Serie gewinnt die Firma bei mir aber langsam wieder etwas Glaubwürdigkeit zurück.

Witzig finde ich, wenn ich mir deine und meine Equipmenterfahrungen so durchlese, daß das eigentlich schon ganze Lebensabschnitte umfaßt. Da kommen bei mir ganz viele Erinnerungen wieder hoch.

Danke Roland, daß wir hier etwas off-topic sein können. :)
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Re: Gitarren-Headphone-Amps?

Beitragvon Magman » Samstag 8. Dezember 2018, 18:07

Ingolf hat geschrieben:Mit der auf Langlebigkeit ausgerichteten Helix- Serie gewinnt die Firma bei mir aber langsam wieder etwas Glaubwürdigkeit zurück.


Yamaha sei Dank :P :thumbs:
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Re: Gitarren-Headphone-Amps?

Beitragvon Guitarthunder » Samstag 8. Dezember 2018, 18:27

Hi,

ich nutze im Urlaub den hier:

https://www.ebay.de/i/362403692565?chn=ps

der reicht für meine Bedürfnisse.

Gruß Michael
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Re: Gitarren-Headphone-Amps?

Beitragvon Ingolf » Samstag 8. Dezember 2018, 18:28

Magman hat geschrieben:
Ingolf hat geschrieben:Mit der auf Langlebigkeit ausgerichteten Helix- Serie gewinnt die Firma bei mir aber langsam wieder etwas Glaubwürdigkeit zurück.


Yamaha sei Dank :P :thumbs:


Yep! :thumbs:
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Re: Gitarren-Headphone-Amps?

Beitragvon monkeyinme » Samstag 8. Dezember 2018, 18:48

Moin,

aus Erfahrung und mit den genannten Anforderungen: Den Line6 Pocket Pod. Auch was Rauschen angeht, das ist mit Kopfhörern durchaus wichtig! Benutze ich seit einigen Jahren auf Reisen. GAS erledigt.

Ciao

Monkey

P.S.: Huch, mein erster Beitrag :panic:
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Re: Gitarren-Headphone-Amps?

Beitragvon cetanu » Samstag 8. Dezember 2018, 19:50

Ingolf hat geschrieben:UMGEHAUEN allerdings hat mich der Kemper, das erste Mal als ich ihn Seite an Seite mit meinem Axe- FXII gespielt habe und diesen auf die Plätze verwiesen hat, und das zweite Mal, als ich meine Amps profiled habe und im 1:1- Vergleich keinen Unterschied mehr wahrnehmen konnte. Da dachte ich: angekommen! ;)
Wie man das Moor GE200 mit Helix, Axe und Kemper in einen Topf werfen kann, bleibt mir jedoch schleierhaft.


Bleiben wir bei reinen Amp Sounds. Da ist es lediglich eine Geschmacksache zwischen Mooer, Axe und Helix. Ein höherer Preis resultiert nicht in einem objektiv besseren Ergebnis, zumindest besagt das die "allgemeine Beurteilug". ;)

Den POD HD verglichen mit dem Mooer, da gibt's für mich nun wirklich keinen Grund, den POD HD vorzuziehen, vor allem nicht als reine Kopfhörerlösung zum Üben, wie eben vorgeschlagen, da tut's m.E. noch immer der Palmer MKII und wenn Geld und Größe doch keine Rolle spielt, warum nicht gleich ein Axe-FX III oder ein Kemper.

In Sachen 'deep editing' und Effekten, da können Kemper, Helix und Mooer dem Axe den Rang nicht ablaufen. Das wird sich mit dem GE300 und dem Hotone Ampero dann, für den Durchschnitts-Gitarristen nochmal ein Stück zu gunsten der günstigen Geräte verschieben. Das GE300 kommt dann auch mit Tone Matching bzw. Capture, einer Reihe an neuen Effekten, bis hin zum Synth daher.

Der Kemper.. vereinfacht gesagt ist die Basis des Profiling auch nur die IR Technologie. Man legt ein Profil (eine IR) eines Kanals/Verstärkers und angeschlossener Box mit festen Einstellungen an, das Ergebnis ist auch sehr gut im direkten Vergleich. Es wirkt daher durchaus einfacher, einen entsprechenden Ampsound zu generieren, statt ihn minutiös im Axe oder anderswo nachzubauen. Wobei sich das mit den Tone Matching Funktionen auch wieder ein wenig relativieren dürfte.

Was der Kemper aber nicht bietet ist die Flexibilität meiner Amps im Sinne einer Nachbildung derer EQ/Tone Stacks. Das gibt es beim Kemper nicht. Sozusagen ist jeder Sound am Ende ein neues Profil.

Warum haut mich der Kemper nicht um? Ich weiß, wie einfach es sein kann, meine Amps ordentlich abzunehmem, Softwarelösungen nutze ich zum Aufnehmen bei Bedarf aber auch schon immer, die können auch nicht weniger als die Hardwaregeräte, ich spiele aber auch auf der Bühne direkt mit analogen Cabsims und IRs seitdem es die Geräte dafür gibt, vor allem als Backuplösung hatte ich so eine DI Box fast immer im Koffer/Gigbag dabei. Ich spiele nicht FRFR, ich spiele aber auch ewig schon kein Half- geschweige denn Fullstack mehr, ich habe 1x12 und 2x12 Boxen, wahlweise closed oder open back, mit Neodym Speakern, wenn ich zufrieden mit dem Ergebnis war. Das ganze ist transportabel, vergleichsweise leicht, meine Amps liefern mir die 3-4 Sounds die ich gesucht und relativ früh auch gefunden habe, jetzt habe ich auch wieder jemanden an der Hand, der mir die ordentlich warten kann, beliebige Modeler oder auch der Kemper konnten mir die nie wirklich ersetzen und für mich gibt's keinen großen Mehrwert, immer auf den Hypetrain aufzuspringen und mir einen Kemper oder das neueste Axe zuzulegen, wenn ich bereits alles habe, was ich brauche und auch bei regelmäßigen Auftritten nichts vermisse. Es ist eben alles schon darauf ausgelegt, möglichst transportabel, einfach aber auch vielseitig zu sein.

Das hindert mich natürlich nicht, auch auf dem Laufenden zu bleiben und immer mal zu schauen, ob es nicht was gibt, was mein Interesse wecken könnte. Am Ende bleibe ich aber doch immer bei dem, was ich sowieso schon habe.
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Re: Gitarren-Headphone-Amps?

Beitragvon finetone » Samstag 8. Dezember 2018, 21:57

Chris_1981 hat geschrieben:Ich würde auch den Line 6 Pocket POD oder das Zoom empfehlen. Und nicht eine Softwarelösung oder ein Standalone Amp mit Kopfhörerausgang.

Der Grund: Plug and Play.

Das Line 6 stöpselst du ein und spielst los.


ich stöpsel das Interface ans iPad / iPhone, stöpsel da dann Kopfhörer und Gitarre dran, starte JamUp Pro und los gehts. Alternativ zum KH kann ich auch einen kleinen Amp dranhängen
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Re: Gitarren-Headphone-Amps?

Beitragvon Duke » Sonntag 9. Dezember 2018, 12:21

Ingolf hat geschrieben:Vorab: es lebe die Meinungsvielfalt!! :P
...
Danke Roland, daß wir hier etwas off-topic sein können. :)



Genau!

Ich kenne keine einfachere Möglichkeit professionelle Sounds aufzunehmen als mit dem Kemper.

Mit dem Axe kann man gleich gute Ergebnisse erzielen, ist aber schwieriger, dafür hat man aber auch einige andere Vorteile.

Alle anderen Lösungen machen mich persönlich nicht an, was nicht bedeutet, dass man damit keine guten Ergebnisse erzielen kann. Wenn man weis, was man tut, kann man das auch mit dem Kopfhörer-Ausgang eines Mustangs oder mit jedem anderen Gerät, aus dem ein halbwegs brauchbarer Ton rauskommt.
Das hat aber Grenzen bzw. kostet Zeit in der Nachbearbeitung, genau deshalb wird es sich nicht als Studio-Standard durchsetzen.

Live sieht die Welt IMO komplett anders aus. Für mich gibt es da auch keinen wirklich relevanten Grund kein Mikro vor den Amp zu stellen, weil es zu meiner Musik passt.
Würde ich Metall machen, sähe ich das wahrscheinlich komplett anders.
LG
Uwe
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